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Cyberangriffe legen Kühltruhen lahm: Lebensmittel verderben in Deutschland

Cyberangriffe auf Kühlanlagen treffen nun auch Supermärkte in Deutschland. In Wuppertal, Wetter und im Münsterland verdarben Lebensmittel. Auf EU-Ebene fanden Krisentreffen statt.

Cyberangriffe legen Kühltruhen lahm: Lebensmittel verderben in Deutschland
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Polizei untersucht in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen Fälle, in denen Kriminelle Kühltruhen gehackt haben sollen
  • In Lilienthal bei Bremen heizten sich Kühlanlagen eines Supermarkts auf 30 Grad auf, der Großteil der Ware musste entsorgt werden
  • Bei einem Angriff auf einen Technik-Dienstleister fielen Mitte Oktober in Frankreich Kühlanlagen in rund 150 Geschäften aus

Wie n-tv berichtet, untersucht die Polizei Fälle in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Kriminelle sollen sich dort nach bisherigen Erkenntnissen in Kühltruhen gehackt und die Temperaturen hochgestellt haben.

In Wuppertal erfolgte der Angriff am Wochenende und wurde am Montagmorgen bemerkt. Bei Raesfeld im Münsterland fiel die Kühlung ebenfalls aus. Dort werde geprüft, ob ein Hackerangriff die Ursache sein könnte.

In Lilienthal bei Bremen fiel die Kühlkette eines Supermarkts zeitweise aus. In der Nacht auf Montag fielen Bedientheken, Kühlhäuser und Tiefkühltruhen aus, die Anlagen hätten sich auf 30 Grad aufgeheizt.

Der Großteil der Kühlware habe entsorgt werden müssen. Foodsharing habe kurzfristig abgeholt, was noch zu retten war. Die Regale sollten danach wieder mit frischer Ware befüllt werden.

Große Mengen Lebensmittel hätten weggeworfen werden müssen.

Bereits Mitte Oktober hatte ein großangelegter Angriff Märkte mehrerer großer französischer Lebensmittelhandelsketten getroffen. Er richtete sich gegen einen Technik-Dienstleister, Kühlanlagen in rund 150 Geschäften waren betroffen. Die Cyberkriminalitäts-Abteilung der Staatsanwaltschaft Paris übernahm die Ermittlungen.

Auf EU-Ebene wurden infolge der Cyberangriffe zwei Krisentreffen einberufen.

Die Ermittlungen laufen laut dem Sprecher bei den nationalen Behörden, mit denen die Kommission in engem Kontakt stehe. Es handle sich nicht um isolierte Vorfälle. Die EU müsse widerstandsfähig und auf solche Angriffe vorbereitet sein.

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger rief zu mehr Anstrengungen beim Schutz digitaler Gebäude- und Betriebstechnik auf. Im Nachrichtensender Welt TV sagte Wildberger, Cybersicherheit gewinne immer häufiger an Bedeutung. Auch alle Unternehmen und die Verwaltung müssten mehr Vorsorge treffen.

Die Supermärkte der Schwarz Gruppe seien nach Müllers Angaben nicht betroffen. Hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht, sagte Müller Welt TV. Im KI-Zeitalter würden die Attacken diffiziler und schneller und zudem durchschlagender. Cybersecurity sei ein Wettlauf.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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