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Post steigt mit Salt ins Internet- und TV-Geschäft ein

Die Post verkauft seit Oktober Internet- und TV-Pakete, die sie gemeinsam mit Salt anbietet. Damit tritt sie in direkte Konkurrenz zur Swisscom, mit der sie einst unter dem Dach der PTT vereint war.

Post steigt mit Salt ins Internet- und TV-Geschäft einSymbolbild
Foto: Brett Sayles · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Post startet mit Salt ein Internet- und TV-Paket namens «Post Internet & TV» für 39,95 Franken im Monat im Einführungsangebot
  • Das Paket gibt es nur für Haushalte mit Glasfaseranschluss und vorerst in Postfilialen, an Salt-Verkaufsständen und über den Salt-Telefonverkauf
  • Die Post will mit Erträgen aus Partnerangeboten ihr Filialnetz und die Grundversorgung ohne Steuergelder finanzieren

Wie der Tages-Anzeiger berichtet, lanciert sie das neue Paket zusammen mit Salt.

Das Paket «Post Internet & TV» kostet laut Website in einem Einführungsangebot 39,95 Franken im Monat, regulär sind es 44,95 Franken. Diese Gebühr entfällt für Kundinnen und Kunden, die bereits ein Post-Mobile-Abo besitzen.

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Mit dieser lässt sich das Programm parallel auf bis zu fünf Geräten nutzen, etwa auf Smartphones, Tablets oder Computern.

Das Angebot richtet sich nur an Haushalte mit einem bestehenden Glasfaseranschluss.

Vorerst ist das Paket nur in Postfilialen, an mobilen Verkaufsständen von Salt und über den Telefonverkauf von Salt erhältlich. Die Post hebt dabei die persönliche Beratung in ihren Filialen als Stärke hervor.

Beide Unternehmen haben eine gemeinsame Geschichte. Swisscom sollte sich im liberalisierten Markt behaupten können.

Die Post gehört vollständig dem Bund. Als sie im Februar 2024 «Post Mobile» lancierte, beendete sie die Vertriebsvereinbarungen mit Swisscom und Sunrise. Seither setzt sie auf die exklusive Partnerschaft mit Salt.

Das löste im Parlament Fragen aus. Bundesrat Albert Rösti erklärte, dass beide Firmen wirtschaftlich unter Druck stünden. Swisscom kämpfe in ihrem Schweizer Kerngeschäft mit einem gesättigten Markt, die Post mit rückläufigen Mengen bei Briefpost und Barzahlungsverkehr. Beide seien deshalb darauf angewiesen, neue Geschäftsfelder aufzubauen, um Umsatzrückgänge auszugleichen.

An der Spitze der Post steht Pascal Grieder.

Postsprecher Stefan Dauner begründete den Schritt gegenüber der Aargauer Zeitung. Erträge aus Partnerangeboten sollen helfen, ein dichtes Filialnetz und eine hochstehende postalische Grundversorgung künftig ohne Steuergelder anzubieten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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