Gegen ihn waren Vorwürfe sexualisierter Belästigung öffentlich geworden, wie t-online berichtet. Die Anklagebehörde teilte mit, dass sie den Sachverhalt von Amts wegen untersuchen werde.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat dies stattdessen eine Person getan, die mit keinem Beteiligten in Verbindung steht. Nach bisherigem Kenntnisstand gibt es weder einen Bezug zum Sachverhalt noch zu den Betroffenen. Die Anzeige bezieht sich auf den Verdacht eines sexuellen Übergriffs.
Inhaltlich befasst sich die Strafanzeige ausschließlich mit Texten, die auf der Plattform Instagram veröffentlicht wurden. Die Deutsche Presse-Agentur konnte bislang keinen Kontakt zu dieser Frau herstellen.
Palmer kündigte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur an, vollumfänglich mit der Staatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten und alles zu tun, um den Sachverhalt vollständig aufzuklären. Die Vorwürfe selbst weise er entschieden zurück.
Palmer bezeichnete die Vorwürfe als haltlos. Sie beträfen sein Privatleben, äußerte er, konkreter wurde er nicht.
Die Stadt Tübingen teilte mit, dass Palmer seinen Amtsgeschäften als Oberbürgermeister weiter nachgehe. Zwar habe er derzeit keine öffentlichen Termine, er halte sich jedoch an seinem Arbeitsplatz im Rathaus auf.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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