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Trump hält Iran-Krieg trotz Wahlniederlage der Republikaner für richtig

Trump verteidigt den Krieg gegen Iran, räumt aber ein, dass er zu den Verlusten seiner Republikaner bei den Zwischenwahlen beigetragen hat. Die Partei verlor dabei die Kontrolle über den Kongress.

Trump hält Iran-Krieg trotz Wahlniederlage der Republikaner für richtig
Foto: Archivfoto: Shealeah Craighead / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump verteidigt den Iran-Krieg trotz Wahlniederlage und sagt, er habe sich gelohnt, um eine Atomwaffe Teherans zu verhindern
  • Die Republikaner verloren die Kongresskontrolle, der durch den Iran-Krieg gestiegene Benzinpreis gilt laut CNA als wichtiger Faktor
  • Vance machte den Krieg für die Niederlage verantwortlich, Trump stimmt dem zu und würde am Krieg nichts anders machen

US-Präsident Donald Trump hat den Krieg gegen Iran trotz der Verluste seiner Republikaner bei den Zwischenwahlen verteidigt. Der Krieg habe sich gelohnt, sagte er am Mittwoch (4. November) gegenüber Reportern, auch wenn er eine Rolle bei den Niederlagen gespielt habe. Berichtet hat darüber CNA.

Bei den Wahlen verlor Trumps Republikanische Partei die Kontrolle über den Kongress, die Demokraten konnten deutlich zulegen. Der Iran-Krieg war nach Angaben von CNA für einen starken Anstieg der Benzinpreise verantwortlich. Dieser Anstieg galt als wichtiger Faktor dafür, dass die Demokraten bei der Wahl so große Gewinne erzielten.

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Trump erklärte, es sei notwendig gewesen, diesen Schritt zu gehen, und man werde ihn weiterhin umsetzen. Der Krieg habe sich gelohnt, um Teheran daran zu hindern, in den Besitz einer Atomwaffe zu gelangen. Er stehe, so Trump, auch hinter einem Beitrag von Vizepräsident JD Vance in den sozialen Medien, den dieser am selben Mittwoch veröffentlicht hatte.

In diesem Beitrag hatte Vance auf die deutlichen Wahlniederlagen verwiesen und geschrieben, der Grund für die Niederlage sei der Krieg. Trump sagte, mit dieser Einschätzung sei er einverstanden. Hinsichtlich des Krieges selbst betonte er, er hätte nichts anders gemacht.

Trump bekräftigte außerdem seine Überzeugung, dass er bei einer eigenen Kandidatur gewonnen hätte. Die Republikaner hätten die Zuneigung der Wähler jedoch nicht auf ihre Kandidaten übertragen können, sagte er.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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