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Dax steigt nach US-Zwischenwahl auf Rekordhoch, Rheinmetall verliert stark

Nach dem Wahlsieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen ist der Dax auf ein Rekordhoch geklettert. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Krieges mit Iran stützt die Kurse, während Rüstungswerte wie Rheinmetall deutlich nachgeben.

Dax steigt nach US-Zwischenwahl auf Rekordhoch, Rheinmetall verliert starkSymbolbild
Foto: AlphaTradeZone · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Dax erreichte am Donnerstag nach dem deutlichen Wahlsieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen ein neues Rekordhoch
  • Die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende zwischen den USA und Iran ließ die Ölpreise deutlich fallen
  • Die Bank of England steuert wegen hartnäckiger Inflation auf eine Zinserhöhung zu

Nach dem deutlichen Wahlsieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen hat der Dax am Donnerstag ein neues Rekordhoch erreicht, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete. Auch der Euro Stoxx 50 gewann 0,5 Prozent auf 6297 Zähler.

Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets erklärte, die Investoren seien wieder deutlich risikofreudiger geworden. Der Grund seien verschobene Rahmenbedingungen, weil sich die politischen Machtverhältnisse in den Vereinigten Staaten neu geordnet hätten.

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Anleger setzen darauf, dass der Krieg zwischen den USA und Iran bald endet. Diese Hoffnung ließ die Ölpreise deutlich sinken. Nach Einschätzung von Strategen ist allerdings offen, ob die Kursgewinne an den Aktienmärkten anhalten.

Kyle Rodda, Marktanalyst bei capital.com, sagte, die Friedensgespräche beschränkten sich bislang vor allem auf Worte. Gleichzeitig befürchte man, ein Präsident Trump, dessen Position zunehmend schwächer werde, könne auf dem außenpolitischen Parkett forscher auftreten und womöglich größere Risiken eingehen. Dies gelte vor allem, wenn er seinen Einfluss noch geltend machen wolle und weniger Anlass zur Zurückhaltung habe.

Die Ölpreise erholten sich nach drei Tagen mit deutlichen Verlusten wieder um rund ein Prozent. Trump hatte am Mittwoch eingeräumt, dass der Krieg mit Iran bei der Wahlniederlage der Republikaner eine Rolle gespielt habe. Der Euro kam kaum vom Fleck und notierte bei 1,1232 Dollar.

Der schwächere US-Dollar stützte die Metallpreise. Für Inhaber anderer Währungen wird in Dollar gehandeltes Gold dadurch günstiger.

Am Mittag steht außerdem der Zinsentscheid der Bank of England an. Wegen der hartnäckigen Inflation steuert die britische Notenbank auf eine Zinserhöhung zu.

Auslöser sind Sorgen, eine strengere Regulierung durch die Demokraten könnte den Boom in den USA dämpfen. Der Konzern hatte seine Ziele binnen drei Monaten zum zweiten Mal gesenkt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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