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Mäc Geiz schließt im Insolvenzverfahren rund 60 Filialen

Der insolvente Non-Food-Discounter Mäc Geiz schließt im laufenden Insolvenzverfahren rund 60 Filialen. Das Unternehmen nennt 123 gesicherte Standorte und 850 Arbeitsplätze, die erhalten werden könnten, während offen bleibt, wie viele Beschäftigte ihre Stelle verlieren.

Mäc Geiz schließt im Insolvenzverfahren rund 60 FilialenSymbolbild
Foto: Elena · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Mäc Geiz schließt im Insolvenzverfahren rund 60 der zuvor mehr als 180 Filialen, 123 Standorte bleiben laut Unternehmen gesichert
  • Die Handelsgesellschaft stellte im Mai einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung, digitaler Wettbewerbsdruck habe ebenfalls eine Rolle gespielt
  • Gläubiger stimmen im Dezember über den Sanierungsplan ab, die Kette war zu Jahresbeginn an die Kodi Beteiligungs GmbH übergegangen

Mäc Geiz schließt im Insolvenzverfahren rund 60 Filialen

Der Discounter Mäc Geiz aus Sachsen-Anhalt muss im Zuge seines Insolvenzverfahrens mehrere Filialen aufgeben. Wie n-tv berichtete, führt das Unternehmen die meisten seiner Standorte jedoch fort. 123 Filialen seien gesichert, teilte Mäc Geiz mit. Rund 60 der zuvor mehr als 180 Geschäfte werden den Angaben zufolge geschlossen, eine Liste der betroffenen Filialen hat das Unternehmen nicht veröffentlicht.

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Den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung hatte die Mäc Geiz Handelsgesellschaft mbH im Mai gestellt. Auch erheblicher Wettbewerbsdruck durch digitale Geschäftsmodelle habe eine Rolle gespielt, heißt es.

Mäc Geiz verkauft Produkte des täglichen Bedarf, darunter Haushaltswaren, Drogerieartikel und Schreibwaren. Die Kette steht unter anderem im Wettbewerb mit Action, Tedi und Woolworth. Ihre Filialen liegen überwiegend in Ostdeutschland.

Im Frühjahr habe die Handelskette noch knapp 1200 Beschäftigte gezählt.

Im Dezember sollen die Gläubiger laut dem Unternehmen beim Amtsgericht Halle (Saale) über den Sanierungsplan abstimmen. Geschäftsführer Rüdiger Grommes erklärte, das Unternehmen sei von seinem Geschäftsmodell überzeugt.

Zu Beginn des Jahres war die Kette an die Kodi Beteiligungs GmbH übergegangen, zu der auch der Discounter Kodi gehört. Kodi selbst hatte im Juli dieses Jahres ebenfalls einen Insolvenzantrag gestellt. Etwa 100 sollen den Angaben zufolge weiterbetrieben werden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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