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Schüsse in Krakauer Altstadt fordern sechs Todesopfer

Bei einem Schusswaffenvorfall in Krakau sind am Samstagnachmittag sechs Menschen getötet und 15 weitere verletzt worden, darunter Polizisten. Der mutmaßliche Schütze wurde von Polizisten außer Gefecht gesetzt und in ein Krankenhaus gebracht, die Polizei spricht von einem Einzeltäter.

Schüsse in Krakauer Altstadt fordern sechs TodesopferSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Krakauer Altstadt sind sechs Menschen ums Leben gekommen, 15 weitere wurden verletzt, darunter Polizisten
  • Der mutmaßliche Schütze eröffnete nach Polizeiangaben das Feuer auf einschreitende Beamte und wurde außer Gefecht gesetzt
  • Ein terroristischer Hintergrund ist vorerst nicht bestätigt, Ministerpräsident Tusk fordert eine vollständige Erklärung

Nach Angaben lokaler Behörden wurden zudem 15 Menschen verletzt, unter ihnen Polizisten. Der mutmaßliche Schütze wurde von Polizisten außer Gefecht gesetzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Hauptmarkt, der bei in- und ausländischen Touristen beliebt ist, wurde weiträumig abgesperrt.

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Nach Angaben der Polizei kam es nach dem Eintreffen der Beamten zu einem Schusswechsel. Der Verdächtige habe sich nicht ergeben, sondern das Feuer auf einschreitende Beamte eröffnet. Dabei wurden zwei Polizisten verletzt. Ein terroristischer Hintergrund sei vorerst nicht bestätigt.

Eine Augenzeugin sagte, es sei eine Tragödie für Krakau, so etwas habe man in der Stadt noch nie erlebt. Krakau liegt im Süden Polens und war einst die Hauptstadt des Landes.

Ministerpräsident Donald Tusk schrieb auf X von einem tragischen Vorfall und ließ sich vom Innenminister fortlaufend unterrichten. Auf X zeigte er sich außerdem extrem beunruhigt, stehe in Kontakt mit den zuständigen Behörden und erwarte eine vollständige Erklärung der Umstände. Die Behörden würden dafür sorgen, dass der Täter zur Verantwortung gezogen und streng bestraft werde.

Tusk hatte diese damals als Teil eines Gewaltkults verurteilt, der sich in Online-Netzwerken verbreitet habe.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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