Der Handelsexperte Jürgen Matthes hält Ausgleichszölle auf chinesische Importe für ein gezielteres Mittel als Exportquoten und Mindestpreise. Die EU und China beraten über einen möglichen Kompromiss im Handelskonflikt.
SpaceX erwirbt landesweite US-Lizenzen für Mobilfunkverbindungen direkt aus dem All. Die Aktien von T-Mobile US, Telekom, Verizon und AT&T geben deutlich nach.
Die deutsche Finanzaufsicht wirft Volkswagen einen Verstoß gegen die Ad-hoc-Publizitätspflicht vor. Der Konzern akzeptierte das Bußgeld, hält aber an seiner Rechtsauffassung fest, korrekt informiert zu haben.
Die EU-Kommission will mit 46 Projekten die Versorgung mit Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und weiteren Rohstoffen stärken. Die Vorhaben sollen Förderung, Verarbeitung, Recycling und Ersatzmaterialien abdecken.
Porsche hat in den ersten neun Monaten weltweit 178.532 Fahrzeuge ausgeliefert. Besonders stark ging der Absatz in China zurück, während der 911 zulegte.
Der durchschnittliche KI-Reifegrad österreichischer Unternehmen ist laut einer McKinsey-Studie gestiegen. Sieben von zehn Betrieben können den wirtschaftlichen Nutzen ihrer KI-Anwendungen jedoch nicht konkret messen.
Die mögliche Schließung des Audi-Standorts mit über 15.000 Beschäftigten belastet Neckarsulm. Bis Ende Juni 2027 soll ein Konzept für geringere Kosten und eine Zukunft des Werks entstehen.
Audi-Chef Gernot Döllner hat Verhandlungen über Sparmaßnahmen angestoßen. Das Werk in Neckarsulm könnte geschlossen werden, wenn binnen eines Jahres kein Konzept zur Kostensenkung vorgelegt wird.
Der Handelsberater Peter Navarro beschuldigt Südkorea, den US-Markt mit stark subventioniertem Stahl und über das Land verschifftem chinesischem Stahl zu überschwemmen. Washington kündigt Maßnahmen an.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigt die Freigabe strategischer Dieselreserven für drei Monate an. Dadurch könnten die Preise an den Tankstellen nach seiner Einschätzung um zwölf bis 18 Eurocent je Liter sinken.
Von 23 vorgelegten Kantonsbudgets weisen elf ein Minus aus. Steigende Gesundheitskosten und neue Belastungen könnten die Finanzlage ab 2028 weiter verschärfen.
BDI-Präsident Peter Leibinger verlangt eine härtere EU-Linie gegenüber China. Eine Abkopplung lehnt er ab. Zugleich erreichte das deutsche Handelsdefizit mit China im August 2026 einen Rekordwert von 10,9 Milliarden Euro.
Der Welthandel ist 2025 auf 35 Billionen Dollar gestiegen. Für 2026 erwartet die WTO weiteres Wachstum, vor allem wegen der hohen Nachfrage nach Gütern für Künstliche Intelligenz.
Broadcom, Oracle und SpaceX planen neue Finanzierungen für Chips und Rechenzentren. Experten warnen vor steigenden Zinskosten und möglichen Belastungen für die Cashflows der Unternehmen.
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič will in Peking Zugeständnisse erreichen und das Handelsdefizit mit China verringern. Die Erwartungen an eine Einigung sind gering, während Brüssel schärfere Handelsmaßnahmen vorbereitet.
Das Verwaltungsgericht Köln erklärt eine Vorgabe der Bundesnetzagentur für rechtswidrig. Die Deutsche Bahn muss auf stark ausgelasteten Strecken damit keine Kapazitäten für Konkurrenten freihalten.
Die geplante Schließung des Ardo-Werks bedroht die Abnahme für rund 270 Bauern und betrifft rund 240 Beschäftigte. Handelsketten prüfen bereits Lösungen für österreichisches Tiefkühlgemüse.
Investitionen in Halbleiter, Rechenzentren und digitale Infrastruktur treiben den Welthandel stärker als erwartet. Für 2027 rechnet die WTO mit einem Wachstum von 4,1 Prozent.
Die unmittelbaren Krankheitskosten in Deutschland sind 2024 um 7,6 Prozent gestiegen. Frauen verursachten pro Kopf höhere Kosten als Männer, bei den Krankheitsgruppen lagen psychische Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Leiden vorn.
Das Land Steiermark rechnet 2027 mit einem Defizit von 594 Millionen Euro. Die Schulden steigen inklusive landesnaher Unternehmen auf 8,9 Milliarden Euro.
Der deutsche Leitindex verliert am Donnerstag ein Prozent. Hohe Anleiherenditen, steigende Ölpreise, neue Kriegssorgen und zunehmende Unternehmensschulden belasten die Märkte.
Die US-Aktienmärkte haben wegen höherer Anleiherenditen und neuer Inflationsängste nachgegeben. Der Ölpreis für Brent stieg zeitweise über 100 Dollar je Barrel.
Der EU-Rechnungshof schätzt die Fehlerquote bei den EU-Ausgaben 2025 auf 3,8 Prozent. Auch beim Coronafonds und in der österreichischen Landwirtschaft stellten die Prüfer Unregelmäßigkeiten fest.
Brent-Öl kostet weiter mehr als 100 Dollar je Barrel. Sorgen über mögliche Lieferausfälle durch den Konflikt im Nahen Osten und einen Sturm im Golf von Mexiko überlagern die steigenden Exporte Saudi-Arabiens.
Industrie, Bau und Energieversorger produzierten im August 2,0 Prozent mehr als im Vormonat. Besonders stark legte das Baugewerbe zu, während die Autoindustrie erneut weniger herstellte.
Mercedes hat im dritten Quartal weltweit acht Prozent weniger Pkw verkauft. Besonders stark brach der Absatz in China und im Luxussegment ein. Bei vollelektrischen Fahrzeugen verzeichnete der Hersteller dagegen einen Rekord.
Die Grenzen für Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung steigen. Für Beschäftigte mit hohen Einkommen können die monatlichen Sozialabgaben dadurch um knapp 102 Euro zunehmen.
Das Wirtschaftsministerium erwartet laut FAZ etwas stärkeres Wachstum. Der Außenhandelsverband BGA hebt seine Exportprognose für 2026 auf ein Plus von einem Prozent an, warnt aber vor anhaltenden Risiken.
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich insgesamt leicht zurückging, verzeichneten Kärnten und die Steiermark in den ersten drei Quartalen deutliche Zuwächse. Besonders Bauwirtschaft und Gastronomie stehen unter Druck.
Angriffe aus der Ukraine verschärfen laut einer Analyse die Energieprobleme Russlands. Davon könnte der iranische Ölsektor profitieren, dessen Exporte bislang durch eine US-Blockade belastet werden.
Die G7 haben Dieselvorräte freigegeben. Im Gegenzug will die US-Regierung laut einem internen Protokoll auf einen Exportstopp verzichten. EU-Kommission und mehrere Mitgliedstaaten halten die Zusage offenbar für wenig glaubwürdig.
Der Schweizer Vermögensverwalter Partners Group sucht nach Lösungen für Fonds, aus denen Kunden derzeit Kapital abziehen wollen. Details zu den geplanten Maßnahmen sind bislang nicht bekannt.
Der Internationale Währungsfonds sieht die Weltwirtschaft durch einen unausgeglichenen KI-Boom, anhaltende Energieschocks und Rekordschulden belastet. Regierungen müssten dringend handeln.
Porsche vollzieht laut WELT einen strategischen Kurswechsel: Der Sportwagenbauer will weniger Fahrzeuge zu höheren Preisen anbieten. Zugleich soll der 911er mit Verbrennungsmotor erhalten bleiben.
Der Internationale Währungsfonds rechnet nach Angaben von Zeit Online mit dauerhaft hohen Energiepreisen. Die Einschätzung ist Teil seines internationalen Konjunkturausblicks.
Die indische Zentralbank RBI hat angesichts steigender Inflation und einer schwächeren Währung erstmals seit fast vier Jahren die Zinsen angehoben. Weitere Erhöhungen sind laut der Bank möglich.
Die Schweizerischen Bundesbahnen wollen weitere 13 bediente Schalter schließen. Zu den betroffenen Standorten und dem Zeitplan liegen bislang keine genaueren Angaben vor.
Im Tarifkonflikt bei Volkswagen könnten ab Januar Streiks möglich sein. Der Betriebsrat will der Belegschaft heute erläutern, wie es aus seiner Sicht zu der Auseinandersetzung gekommen ist.
Nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung stehen weitere Bewertungsscores der Schufa im Raum. Politiker von Linken, Grünen, SPD und Union verlangen Aufklärung.
Deutschland und Frankreich schlagen neue Instrumente zum Schutz der europäischen Wirtschaft vor. China fordert die EU auf, auf protektionistische Maßnahmen zu verzichten.
In Südkorea hat die Kartellbehörde Beratungen zu möglichen Preisabsprachen bei Ölraffinerien aufgenommen. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen liegen zunächst nicht vor.
Indien steht nach Einschätzung des Wirtschaftsberaters V. Anantha Nageswaran vor einem weiteren Aufstieg im internationalen Größenvergleich. Zugleich bleibt die hohe Jugendarbeitslosigkeit eine Herausforderung.
EU-Handelsunterhändler reisen zu zweitägigen Gesprächen nach China. Im Mittelpunkt steht der Umgang mit günstigen Importen chinesischer Hybridfahrzeuge und dem hohen Handelsüberschuss zugunsten Pekings.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Die überschüssigen Finanzmittel südkoreanischer Unternehmen haben im zweiten Quartal einen Höchststand erreicht. Als Grund werden die robusten Chip-Exporte des Landes genannt.
Elon Musk will nach einem Bericht der WELT für SpaceX KI-Chips des US-Herstellers Nvidia im Wert von rund 40 Milliarden Dollar beschaffen. Ein Abschluss des Geschäfts ist bislang nicht bestätigt.
Der staatliche Energiekonzern QatarEnergy soll einen Kredit über drei Milliarden Dollar von vier chinesischen Banken erhalten haben. Der Vorgang gilt als Hinweis auf anhaltende Finanzierungsmöglichkeiten für ausgewählte Golfstaaten.
Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands Wirtschaftsleistung in den vergangenen sechs Jahren ohne staatliche Ausgaben rechnerisch geschrumpft wäre.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Die G7-Staaten sorgen mit ihrem Eingriff in den Ölmarkt für Entspannung bei Investoren. S&P 500 und Nasdaq erreichen Höchststände. Zugleich könnte das wachsende US-Handelsdefizit den Inflationsdruck erhöhen.
Nach dem Scheitern eines deutsch-niederländischen Fregattenprojekts verlangt eine niederländische Werft laut FAZ Milliarden vom Bund. Die Zeitung sieht trotz nachvollziehbarer Gründe für das Aus grundlegende Probleme bei dem Vorhaben.
Der Chef von Mark Walters Versicherungsgesellschaften soll dem US-Justizministerium gesagt haben, er habe von Krediten an andere Unternehmen des Sportinvestors nichts gewusst.
Der Anteil stark angeschlagener Kredite im US-Markt für Leveraged Loans ist laut JPMorgan auf den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders betroffen ist der Technologiesektor.
Die pakistanische Regierung stellt nach Angaben von ABC News International mehr als neun Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen Treibstoffsubventionen bereit. Hintergrund sind steigende Energiepreise im Zuge des Kriegs im Nahen Osten.
Bei mehreren österreichischen Banken, darunter Volksbank, bank99 und Hypos, stehen derzeit zahlreiche Dienste nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.
Paramount hat Warner Bros Discovery nach einem Bieterwettstreit mit Netflix übernommen. Die Transaktion wurde nach einer Einigung mit zwölf US-Bundesstaaten und der Zustimmung auf Bundesebene abgeschlossen.
In der Europäischen Union fehlen Arbeitskräfte vor allem in der Gastronomie, auf dem Bau und im Transport. Ohne Beschäftigte aus dem Ausland wären viele Bereiche schon heute kaum aufrechtzuerhalten.
Österreich hat zwei Bundesanleihen aufgestockt und 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen. Die Rendite zehnjähriger Anleihen liegt so hoch wie seit 2011 nicht mehr.
Lebensnotwendige Güter werden nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds zunehmend schwerer bezahlbar. Weitere Angaben zu betroffenen Waren oder Regionen liegen bislang nicht vor.
Mehrere Banken in Österreich sind von einer technischen Störung betroffen. Nach vorliegenden Angaben soll der Ausfall rasch behoben werden. Details zu den betroffenen Instituten liegen bislang nicht vor.
Ein Bericht der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde kritisiert fehlenden Wettbewerb, schwer nachvollziehbare Tarife und einen zersplitterten Rechtsrahmen bei der Fernwärme. Vorgeschlagen werden 14 Reformmaßnahmen.
Chinas Exportstärke wird laut New York Times World durch umfangreiche Steuervergünstigungen und eine schwache Währung gestützt. Die Maßnahmen belasten zugleich den Staatshaushalt und erschweren die wirtschaftliche Neuausrichtung.
Die Golfstaaten könnten laut Weltbank 2027 um 10,3 Prozent wachsen, wenn der Konflikt mit Iran in diesem Jahr nicht eskaliert und Ölproduktion sowie Schiffsverkehr wieder zur Normalität zurückkehren.
Aus Sorge vor einer Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche hat die Europäische Union die Einfuhr von Fleisch aus Namibia vorübergehend ausgesetzt. Für Viehhalter fällt damit ihr größter Absatzmarkt weg.
Nach 21 Jahren sollen Bahnanlagen und Immobilien am Wiener Bahnhof Wien-Mitte wieder zusammengeführt werden. Für Büroflächen und das Einkaufszentrum „The Mall“ zahlen die ÖBB mehr als 600 Millionen Euro.
Die Nvidia-Aktie ist in diesem Jahr bislang um fast 30 Prozent gestiegen. Damit steht der US-Technologiekonzern laut Bloomberg kurz davor, einen Börsenwert von sechs Billionen Dollar zu erreichen.
Durch die zentrale Pipeline Saudi-Arabiens werden nach Angaben von Energieminister Prinz Abdulaziz bin Salman derzeit 5,8 Millionen Barrel Rohöl pro Tag transportiert.
Durch die Straße von Hormus fließt wieder Öl. Für die globalen Kraftstoffmärkte bedeutet das jedoch keine Entspannung: Vor allem Diesel ist knapp, während beschädigte Raffinerien und begrenzte Vorräte die Preise hochhalten.
In Libreville bilden sich seit Ende September lange Schlangen vor Tankstellen. Viele Menschen warten mit Kanistern auf Diesel, der in der gabunischen Hauptstadt nur schwer erhältlich ist.
Der steigende Strombedarf bringt die Energiesicherheit in Südostasien laut IEA an einen Wendepunkt. Die Organisation empfiehlt eine breitere Versorgung und mehr Energieeffizienz.
Ein neues Gesetz in Österreich ermöglicht es Besitzern von Photovoltaikanlagen, erzeugten Strom kostenlos an Freunde oder auch an andere Personen weiterzugeben.
Die globalen Ölbestände sind nach Einschätzung des Aramco-Chefs alarmierend niedrig. Ein Wiederaufbau der Lagerbestände könnte bis zu zwei Jahre dauern.
Vor dem Hintergrund eines durch den Krieg gegen Iran verschärften Energiemangels beraten Energieminister aus Südostasien über die regionale Versorgungssicherheit.
Der Auftragseingang der deutschen Industrie ist überraschend deutlich zurückgegangen. Weitere Angaben zu Umfang, Zeitraum und Ursachen liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Der österreichische Baustoffkonzern Wienerberger hat seine Prognose erneut nach unten korrigiert. Weitere Details zur Anpassung liegen in der vorliegenden Meldung nicht vor.
Angesichts gestiegener Spritpreise in den USA erlaubt Präsident Trump offenbar die Nutzung von steuerfreiem rotem Diesel auch für Autofahrer. Der Kraftstoff war bislang der Landwirtschaft vorbehalten.
Samsung Electronics rechnet im dritten Quartal mit einem Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won. Der erwartete Rekord wird vor allem auf die Nachfrage nach Halbleitern für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz zurückgeführt.
Südkorea hat nach Angaben seines Finanzministers 2,4 Milliarden US-Dollar an Washington für ein Energieprojekt im US-Bundesstaat Texas überwiesen. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt.
In Deutschland haben Hunderttausende Menschen trotz Hochschulabschluss keinen Arbeitsplatz. Die lange verbreitete Erwartung besonders guter Berufsaussichten für Akademiker verliert damit an Gültigkeit.
Starke Kursgewinne großer Technologiekonzerne haben die US-Börsen am Montag gestützt. Der S&P 500 rückte an sein Rekordhoch heran, während der Nasdaq 100 einen neuen Höchststand erreichte.
Die Aktie des US-Industriesoftwareunternehmens PTC reagiert positiv auf die geplante Übernahme durch den französischen Technologiekonzern Schneider Electric. Der vereinbarte Wert liegt bei 23,7 Milliarden US-Dollar.
Für die Übernahme einer kontrollierenden Beteiligung an Volkswagens Geschäft mit schweren Dieselmotoren haben Banken einen Kreditverkauf im Volumen von 4,7 Milliarden Euro angestoßen.
Beim Rostocker Windkraft-Zulieferer EEW sollen nach Recherchen des NDR rund zehn Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Genauere Angaben zu den geplanten Maßnahmen liegen bislang nicht vor.
Die EU-Kommission wendet sich gegen eine geplante staatliche Unterstützung für den Nutzfahrzeughersteller MAN in Polen. Weitere Einzelheiten zu dem Vorhaben sind bislang nicht bekannt.
Die US-Waffenfirma Covenant hat in Leipzig eine Produktionshalle eröffnet. Dort sollen künftig Marschflugkörper hergestellt werden. Das Unternehmen machte zur Eröffnung Angaben zu Zeitplan und Zielen.
Mehrere japanische Aufzughersteller, darunter Mitsubishi Electric, sollen Interesse an den zum Verkauf stehenden europäischen Aktivitäten von TK Elevator prüfen. Details zum Verkaufsprozess sind bislang nicht bekannt.
Die Kosten für eine Absicherung französischer Bankanleihen gegen einen Zahlungsausfall sind deutlich gestiegen. Damit liegen sie über dem Niveau anderer großer europäischer Kreditinstitute.
Ein Rüstungsunternehmen aus den USA hat in Leipzig eine Produktionsstätte eröffnet. Weitere Angaben zum Unternehmen und zu den dort geplanten Projekten liegen bislang nicht vor.
Untersuchungen befassen sich mit der Frage, ob Iran für den Ölverkehr durch die Straße von Hormus eine bislang nicht bestätigte Gebühr verlangt. Zugleich nahmen Umgehungsexporte im September zu, während die Ölpreise hoch blieben.
Schweizer Unternehmen wollen bis 2030 insgesamt 29 Milliarden Dollar in Indien investieren. Bundespräsident Guy Parmelin wirbt in Neu-Delhi für bessere Rahmenbedingungen.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Die französische Regierung hat ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorgelegt. Geplante Einsparungen könnten im Parlament auf Widerstand stoßen und neue Fragen zum Umgang der EZB mit der hohen Verschuldung des Landes aufwerfen.
Der staatliche Tankrabatt entlastet Autofahrer offenbar deutlich weniger als erhofft. An vielen Tankstellen liegen die Preise inzwischen über dem Niveau zu Beginn der Maßnahme.
Der US-Arbeitsmarktbericht hat die Erwartungen an eine weitere Zinserhöhung der Federal Reserve im Oktober abgeschwächt. Zugleich könnten Verbraucherpreise und Rekordpreise für Diesel die Inflationsdebatte weiter bestimmen.
Raiffeisen-Bank-International-Chef Michael Höllerer hält einen dauerhaften Verbleib des Instituts in Russland für schwierig. Die Bank arbeite an einem geordneten Rückzug.
Die USA haben im vergangenen Monat rund ein Drittel der weltweiten Flüssiggasexporte gestellt. Damit wächst die Konzentration des globalen LNG-Angebots auf einen einzelnen Anbieter.
Nach Berichten über einen weiteren Angriff soll die East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien wieder beziehungsweise weiterhin regulär betrieben werden. Das teilten mit der Angelegenheit vertraute Personen mit.
Im ersten Halbjahr flossen in Österreich 1,5 Milliarden Euro in Werbung bei großen digitalen Plattformen. Klassische Medien verzeichneten dagegen deutlich weniger Buchungen und kamen auf 840 Millionen Euro.
Steigende Rohölexporte aus dem Nahen Osten und die angekündigte Freigabe von Ölreserven durch die G7 haben die Preise am Montag belastet. Sorgen über Schäden an der Golf-Infrastruktur wirkten dagegen stützend.
Die türkische Jahresinflation hat sich im September stärker als erwartet abgeschwächt. Damit wächst die Aussicht auf eine Zinssenkung, die Liquiditätsengpässe im Zusammenhang mit einer heimischen Fondskrise mildern könnte.
Japanische Investoren halten offenbar deutlich mehr französische Staatsanleihen als in Vergleichsindizes vorgesehen. Das erhöht das Risiko weiterer Verkäufe und könnte den Druck auf Frankreichs Anleihemarkt verstärken.
Nach einem starken ersten Halbjahr wird das Geschäft mit Aktienemissionen in Europa schwieriger. Höhere Zinsen und zunehmende Nervosität an den Märkten bremsen das Angebot.
Saudi-Arabien hat den Preis für seine wichtigste Ölsorte für den asiatischen Markt im November gesenkt. Der Preis liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit sechs Jahren.
Nach Informationen der FAZ fehlen der Ukraine im kommenden Jahr voraussichtlich rund 70 Milliarden Euro. Die bereits beschlossenen EU-Darlehen reichen demnach nicht aus – auf europäische Staaten könnten weitere Belastungen zukommen.
Die Ölförderstaaten des OPEC+-Bündnisses ändern ihr gemeinsames Produktionsziel vorerst nicht. Weitere Einzelheiten zum Treffen liegen bislang nicht vor.
Nach einem Ausverkauf europäischer Staatsanleihen beobachten Händler den Markt aufmerksam. Die Entwicklung weckt Erinnerungen an die Schuldenkrise der Region vor 15 Jahren.
Der Halbleiterhersteller X-Fab erweitert seinen Standort in Erfurt. Die Produktion in der millionenschweren Fabrik soll Ende 2028 starten. Bund und Thüringen unterstützen das Vorhaben mit einer dreistelligen Millionensumme.
Die britische Autoindustrie steht vor einem schwierigen Balanceakt: Während China als Markt und Lieferant wichtig ist, könnten mögliche Handelsbeschränkungen den Export in die EU erschweren.
Steigende Renditen und wachsende Zweifel an Frankreichs Haushalts- und Schuldenpolitik belasten das Vertrauen der Anleger. Auch der Euro gerät dadurch unter Druck.
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