Südkoreanische Privatanleger verlieren Milliarden mit gehebelten ETF-Produkten
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Märkte, Unternehmen, Konjunktur und Arbeit.
Privatanleger in Südkorea sollen mit gehebelten börsengehandelten Produkten auf zwei große Chipkonzerne umgerechnet 1,7 Milliarden Dollar verloren haben.
Mehrere internationale Investmentbanken haben ihre Einschätzung für das Wirtschaftswachstum Südkoreas angehoben. Als Grund wird der Boom der Chipbranche genannt.