Bank of Japan hebt Leitzins auf höchsten Stand seit 31 Jahren
Japans Notenbank erhöht den Leitzins auf 1,25 Prozent. Sie setzt damit ihre geldpolitische Normalisierung trotz anhaltender Inflationsrisiken fort. Der Yen bleibt zugleich schwach.
Von China und Indien bis Japan und Südostasien.
Japans Notenbank erhöht den Leitzins auf 1,25 Prozent. Sie setzt damit ihre geldpolitische Normalisierung trotz anhaltender Inflationsrisiken fort. Der Yen bleibt zugleich schwach.
Der US-Finanzinvestor Apollo will ein auf 15 Milliarden Dollar veranschlagtes Infrastrukturprojekt für künstliche Intelligenz in Japan unterstützen.
Anleger setzen verstärkt auf weitere Zinserhöhungen der Bank of Japan. Dadurch steigt die Rendite zweijähriger japanischer Staatsanleihen in Richtung der wichtigen Zwei-Prozent-Schwelle.
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen ist nach den Silver-Week-Feiertagen auf den höchsten Stand seit 1996 gestiegen. Damit setzte sich der weltweite Ausverkauf an den Anleihemärkten fort.
SoftBank nimmt zur Finanzierung seiner OpenAI-Ambitionen hochverzinsliche Dollar-Anleihen auf. Die zugesagten Renditen liegen nach Angaben der Japan Times auf dem höchsten Niveau der Unternehmensgeschichte.
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