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Schweizerin erhebt Vorwurf gegen Donald Trump

Béatrice Keul schildert einen sexuellen Übergriff durch Donald Trump im Jahr 1993. Sie habe ihn bei einem Schönheitswettbewerb in New York kennengelernt und dort auch Jeffrey Epstein getroffen.

Schweizerin erhebt Vorwurf gegen Donald Trump
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Die frühere Vize-Miss Schweiz Keul schildert einen sexuellen Übergriff durch Donald Trump in dessen Suite
  • Keul zufolge brachte Jeffrey Epstein sie nach einem Presseevent im Plaza Hotel mit einem Versprechen zu Trump
  • Trump weist die Anschuldigungen zurück; eine gerichtliche Feststellung gibt es nicht

Der Vorfall habe sich während des Schönheitswettbewerbs „The American Dream Pageant“ ereignet, berichtete SRF. Trump weist die Anschuldigungen zurück; eine gerichtliche Feststellung gibt es nicht.

Keul war 1992 Vize-Miss Schweiz. Die damals 22-jährige gelernte Bankangestellte nahm anschließend an der Wahl zur Miss Europe teil. Einige Wochen später erhielt sie eine von Donald Trump unterzeichnete Einladung zum Schönheitswettbewerb in New York.

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An dem Wettbewerb nahmen Keul zufolge rund 60 Frauen teil. Bei einem Presseevent im Plaza Hotel habe Trump mit ihr geflirtet und angekündigt, später jemanden zu schicken, der sie zu ihm bringe. Keul habe ihm vertraut. Kurz darauf sei sie von Jeffrey Epstein angesprochen worden, der sich als Trumps bester Freund ausgegeben und versprochen habe, für sie zu sorgen.

Epstein war laut SRF ein Multimillionär und Sexualstraftäter.

Später sei Keul von einem Mitarbeiter Trumps abgeholt und zu dessen Suite gebracht worden. Dort habe sie den sexuellen Übergriff durch Trump erlebt, schildert sie.

Keul behielt das Erlebte jahrelang für sich. 2024 sprach sie erstmals öffentlich darüber. Gegenüber SRF erklärte sie, sie werde bedroht. Sie habe sich mit weiteren Frauen vernetzt, die Trump sexuelle Belästigung vorwerfen. Als „Survivor Sisters“ arbeiteten sie an Sammelklagen und setzten sich für Transparenz und Gerechtigkeit ein.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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