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Drohnenangriff beschädigt Schiff vor Bulgariens Küste und versenkt ein weiteres

Vor der bulgarischen Schwarzmeerküste sind nach Angaben von Ministerpräsident Rumen Radev zwei Schiffe von Drohnen getroffen worden. Eines sank, die Besatzung der ukrainischen Chelsea 3 wurde gerettet.

Drohnenangriff beschädigt Schiff vor Bulgariens Küste und versenkt ein weiteres
Foto: Archivfoto: Government of Bulgaria / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Vor Bulgariens Schwarzmeerküste wurden zwei Schiffe von Drohnen getroffen; eines sank, die Chelsea 3 wurde beschädigt
  • Die 15 Besatzungsmitglieder der Chelsea 3 wurden gerettet, fünf medizinisch versorgt und niemand schwer verletzt
  • Bulgariens Regierungschef sieht keine eindeutigen Belege für den Täter und will mit NATO-Chef Mark Rutte sprechen

Vor der bulgarischen Schwarzmeerküste sind zwei Schiffe von Drohnen getroffen worden. Eines sank, sagte Ministerpräsident Rumen Radev. Die ukrainische Chelsea 3 sei beschädigt worden, berichtete Al Jazeera.

Die Chelsea 3 fuhr unter maltesischer Flagge und sei von drei Drohnen getroffen worden, erklärte Radev. Der Angriff habe sich gegen 1.30 Uhr in rund 18 Seemeilen (33 Kilometer) Entfernung von Bulgarien ereignet. Die 15 Besatzungsmitglieder – sieben Ukrainer und acht Aserbaidschaner – seien gerettet worden. Fünf von ihnen hätten medizinische Hilfe erhalten, schwer verletzt worden sei niemand.

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Außerdem sei ein Besatzungsmitglied des gesunkenen Schiffes gerettet worden. Radev bezeichnete den Vorfall als völlig inakzeptabel. Es handle sich um einen weiteren Angriff in unmittelbarer Nähe der bulgarischen Hoheitsgewässer. Er werde mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte sprechen, sagte der Ministerpräsident.

Radev erklärte, es gebe keine eindeutigen Belege dafür, wer den Angriff ausgeführt habe. Das Ergebnis nütze jedoch Russland. Der russische Botschafter solle zu dem Vorfall einbestellt werden.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verurteilte die Angriffe. Das Schwarze Meer sei zu einer weiteren Front der Eskalation des russischen Krieges in der Ukraine geworden, erklärte sie. Die Drohnenangriffe auf Handelsschiffe nahe der bulgarischen Küste seien inakzeptabel, hätten das Leben der Besatzungen in große Gefahr gebracht und die Sicherheit im Schwarzen Meer bedroht. Bulgarien stehe nicht allein, und die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden, schrieb von der Leyen auf X.

Bulgarien ist Mitglied des NATO-Militärbündnisses und liegt am Schwarzen Meer, an dem Russland und die Ukraine wichtige Häfen haben. In der vergangenen Woche waren dort ebenfalls zwei Schiffe von Drohnen getroffen worden. Eines sank, alle zehn Besatzungsmitglieder dieses Schiffes wurden vermisst.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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