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ESA und Niederösterreich finanzieren Raumfahrtzentrum bis 2031

Das ESA Phi-Lab Austria am Flughafen Wien in Schwechat wird auch nach 2027 fortgeführt. Für die Jahre 2028 bis 2031 stellen Niederösterreich und die ESA insgesamt 9,6 Millionen Euro bereit.

ESA und Niederösterreich finanzieren Raumfahrtzentrum bis 2031Symbolbild
Foto: WikiImages · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Das ESA Phi-Lab Austria am Flughafen Wien in Schwechat wird über die erste Förderperiode hinaus bis 2031 weitergeführt
  • Für die neue Periode zahlen Niederösterreich 4,4 Millionen Euro und die ESA 5,2 Millionen Euro
  • Am Standort entstanden zehn Weltraum-Unternehmen und 75 neue Arbeitsplätze; 13 Projekte wurden aufgenommen

Das ESA Phi-Lab Austria am Flughafen Wien in Schwechat wird auch nach dem Ende der ersten Förderperiode weitergeführt.

Die Finanzierung für die neue Periode teilen sich das Land Niederösterreich mit 4,4 Millionen Euro sowie die ESA mit 5,2 Millionen Euro. Die ESA-Mittel fließen damit indirekt über das Infrastrukturministerium.

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Die erstmals abgehaltene Konferenz Austrian Space Days versammelte rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Standort des Labs und der heuer zusätzlich gegründeten Space Factory. Im Mittelpunkt standen die Industrialisierung und die Stärkung des österreichischen Weltraumsektors in Europa.

Für die ersten vier Jahre waren dem österreichischen Projekt 11,2 Millionen Euro zugesprochen worden.

13 Projekte wurden aufgenommen, drei davon bereits erfolgreich abgeschlossen. Außerdem siedelten sich zehn Weltraum-Unternehmen am Standort an, an dem 75 neue Arbeitsplätze entstanden.

Der Schwerpunkt des Labs liegt auf sogenannten Upstream-Technologien. Dazu zählen etwa Hard- und Software für Satelliten und Raumfahrzeuge. In Europa wurden bisher insgesamt zehn nationale ESA Phi-Labs gegründet.

Weitere Phi-Labs könnten nach seinen Angaben in Abstimmung mit den Zielländern und bei gesicherter Finanzierung entstehen.

Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner sagte, der Flughafen Wien sehe in der Weltraumtechnologie ein künftiges Wachstumsfeld.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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