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Ronen Bar zieht wegen Netanyahus Aussagen vor Gericht

Ronen Bar wirft Israels Premierminister Benjamin Netanyahu Verleumdung vor.

Ronen Bar zieht wegen Netanyahus Aussagen vor Gericht
Foto: Archivfoto: Yaakov Saar / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Ronen Bar zieht wegen Aussagen von Benjamin Netanyahu über seine Warnungen vor Gericht
  • Bar zufolge warnte er Netanyahu mindestens 20 Mal und am 21. August vor einer dramatischen Eskalation
  • Netanyahu weist Bars Vorwurf zurück und sagt, ein rechtzeitiger Anruf hätte viele Leben retten können

Bei dem Angriff drangen Terroristen der Hamas aus dem Gazastreifen nach Israel ein. Sie verschleppten mehr als 250 Menschen und töteten 1200. Außerdem habe er mindestens 20 Mal vor der Sicherheitslage im Gazastreifen gewarnt.

Bar zufolge warnte er Netanyahu am 21. August vor einer „dramatischen Eskalation“. Am Morgen des 7.

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Netanyahu weist diesen Vorwurf zurück. Bar habe seine Telefonnummer gehabt, und viele Leben hätten gerettet werden können, wenn er rechtzeitig angerufen hätte, zitiert die „Times of Israel“ den Premierminister.

Bereits Anfang September war berichtet worden, Netanyahu sei vor dem Angriff gewarnt worden. Dieser habe gewarnt, Hamas-Chef Yahya Sinwar plane eine Operation gegen Israel. Netanyahu habe diese Information laut dem Bericht nicht an Entscheidungsträger im Sicherheitsapparat weitergegeben. Eine Recherche der „New York Times“ habe diese Darstellung gestützt. Demnach berief Netanyahu am 1. Oktober zwar eine Sitzung der Sicherheitschefs zur Lage im Gazastreifen ein, erwähnte die Warnung aber offenbar nicht.

Die Debatte fällt für Netanyahu in eine politische Phase: Am 27. Netanyahu und Bar liefern sich seit dem Terrorangriff einen Machtkampf. Im April kündigte Bar seinen Rücktritt an.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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