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Seniorin erliegt Verletzungen nach Unfall mit Rettungswagen in Graz

An einer Kreuzung in Graz ist ein Rotkreuz-Fahrzeug mit dem Auto einer 85-Jährigen zusammengestoßen. Die Frau starb im Spital, drei weitere Menschen wurden verletzt.

Seniorin erliegt Verletzungen nach Unfall mit Rettungswagen in GrazSymbolbild
Foto: PhotoEnduro · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine 85-jährige Grazerin starb nach dem Zusammenstoß ihres Autos mit einem Rotkreuz-Fahrzeug
  • Die 31-jährige Lenkerin des Rettungswagens wurde schwer, ein 20-jähriger Sanitäter leicht verletzt
  • Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang; währenddessen kam es zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen

An der Gürtelturmkreuzung in Graz ist am Nachmittag ein Rotkreuz-Fahrzeug mit dem Auto einer 85-jährigen Grazerin zusammengestoßen. Die Frau erlag im LKH-Universitätsklinikum Graz ihren lebensbedrohlichen Verletzungen, wie die Kleine Zeitung berichtet.

Neben ihr saß ein 20-jähriger Rettungssanitäter. Das Einsatzfahrzeug habe die Kreuzung geradeaus überqueren wollen.

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Die 85-Jährige habe von der Kärntner Straße kommend zunächst bei Rot angehalten und sei bei Grün in die Kreuzung eingefahren. Die Lenkerin des Einsatzfahrzeugs leitete laut Polizei eine Notbremsung ein und versuchte auszuweichen, konnte den Zusammenstoß mit der Fahrerseite des Pkw aber nicht verhindern.

Die 31-jährige Lenkerin des Rettungsfahrzeugs wurde schwer verletzt. Der 20-jährige Beifahrer erlitt leichte Verletzungen. Alle Verletzten wurden in das Unfallkrankenhaus gebracht. Ein weiterer Auszubildender des Bundesheeres, der sich im Rettungsauto befand, blieb laut Rotem Kreuz unverletzt.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern laut Polizei an. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme kam es im Bereich Lazarettgürtel und Kärntnerstraße zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen.

Der steirische Landesrettungskommandant Peter Hansak erklärte, das Rote Kreuz sei von dem Unfall zutiefst betroffen. Sein Mitgefühl gelte den Angehörigen der verstorbenen Lenkerin. Den verletzten Kollegen und dem verletzten Ersthelfer wünsche er eine rasche und vollständige Genesung. Das Rote Kreuz betonte, die Sicherheit habe im Rettungsdienst höchste Priorität. Einsatzfahrer seien ausgebildete Sanitäter und absolvierten zusätzlich eine theoretische und praktische Ausbildung mit Prüfung sowie ein spezielles Fahrsicherheitstraining.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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