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Rubio stellt US-Interessen über internationale Institutionen

US-Außenminister Marco Rubio verteidigt Donald Trumps „America First“-Kurs. Die Vereinigten Staaten würden ihre Interessen künftig über internationale Institutionen und die bestehende globale Ordnung stellen, sagte er in einem Interview.

Rubio stellt US-Interessen über internationale Institutionen
Foto: Archivfoto: U.S. Department of State / Wikimedia Commons / Public domain

Das Wichtigste in Kürze

  • Marco Rubio verteidigt Trumps „America First“ und stellt US-Interessen über internationale Institutionen und die globale Ordnung
  • Rubio zufolge soll Diplomatie Konflikte mit Partnern bewältigen, während die USA ihre Stärke für gemeinsame Interessen nutzen
  • Rubio warnt, Empfehlungen kritischer Kommentatoren und Thinktanks könnten die Stellung der USA als globale Macht schwächen

US-Außenminister Marco Rubio hat die außenpolitische Linie von Präsident Donald Trump verteidigt. Die Vereinigten Staaten müssten ihre eigenen Interessen über internationale Institutionen und die bestehende globale Ordnung stellen, sagte Rubio am Donnerstag, 15. Oktober, in einem Interview mit Breitbart News, über das Hindustan Times World berichtete.

Rubio wies die Kritik an dem Kurs zurück. „America First“ zu verfolgen, sei eine Frage des gesunden Menschenverstands, sagte er. Seine Äußerungen folgten auf Trumps Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen, in der der Präsident betont hatte, die Macht der USA zur Durchsetzung amerikanischer Interessen einzusetzen.

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Rubio sagte, die US-Außenpolitik müsse sich daran orientieren, was gut für Amerika sei. Auch andere Staaten sollten nach seinen Worten ihre eigenen nationalen Interessen verfolgen. Diplomatie diene dazu, unterschiedliche Interessen und Konflikte zwischen Ländern zu bewältigen.

Kritiker stellten den Begriff „America First“ häufig negativ dar, sagte Rubio. Politiker hätten jedoch Schwierigkeiten, Wahlen zu gewinnen, wenn sie versprächen, das eigene Land an die zweite oder dritte Stelle zu setzen. Die Priorisierung amerikanischer Interessen könne zugleich Verbündeten und anderen Ländern zugutekommen.

Wenn sich die Interessen der USA nicht mit denen eines Partners deckten, werde Washington nach Rubios Angaben auf Diplomatie setzen. Zugleich könne die amerikanische wirtschaftliche, militärische und kulturelle Stärke genutzt werden, um gemeinsame Interessen mit anderen Staaten voranzubringen.

Die Regierung Trump werde internationale Institutionen und die umfassendere globale Ordnung künftig nicht mehr über amerikanische Interessen stellen, sagte Rubio. Die USA seien nicht gegen diese Institutionen, würden ihnen aber keine Priorität mehr gegenüber den eigenen Interessen einräumen.

Rubio kritisierte außerdem außenpolitische Kommentatoren und Thinktanks, die seinen Angaben zufolge den Kurs der Regierung ablehnten. Würde Washington deren Empfehlungen folgen, könnte die Stellung der USA als globale Macht nach seiner Einschätzung geschwächt werden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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