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Umfrage zeigt sinkende Zustimmung zur österreichischen Gesundheitsversorgung

Rund die Hälfte der Befragten wartet mindestens fünf Wochen auf einen Facharzttermin. 29 Prozent verzichteten aus finanziellen Gründen auf eine medizinische Leistung.

Umfrage zeigt sinkende Zustimmung zur österreichischen GesundheitsversorgungSymbolbild
Foto: Mohamed_hassan · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Zufriedenheit mit Österreichs Gesundheitsversorgung sank auf den niedrigsten Wert seit 2019; 46 Prozent sind eher oder sehr unzufrieden
  • 64 Prozent bewerten die Wartezeit auf Facharzttermine als unangemessen
  • 73 Prozent befürworten Impfungen, während 62 Prozent den Schwerpunkt auf der Behandlung akuter Krankheiten sehen

Es ist der niedrigste Wert seit Beginn der Messreihe im Jahr 2019.

Im Mai 2019 hatte die Zufriedenheit noch 76 Prozent betragen. Aktuell bezeichneten sich 46 Prozent als eher oder sehr unzufrieden. 64 Prozent bewerteten diese Wartezeit als unangemessen.

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Zugleich zeigten sich viele Befragte bereit, ihre Gewohnheiten für eine bessere Versorgung zu ändern.

Bei der Prävention nutzten die Befragten bisher am häufigsten Impfungen mit 70 Prozent, Gesundenuntersuchungen mit 63 Prozent und Zahn-Prophylaxe mit 62 Prozent. 73 Prozent befürworteten Impfungen, darunter 39 Prozent sehr stark. 22 Prozent lehnten sie ab.

62 Prozent sehen den Schwerpunkt des Gesundheitssystems eher in der Behandlung akuter Krankheiten. 28 Prozent ordnen ihn eher der Vorbeugung und dem Gesundheitserhalt zu. AHF-Gründer Christoph Hörhan sagte, die Menschen hielten Vorsorge für wichtig, stünden Impfungen mehrheitlich positiv gegenüber und seien bereit, Gesundheitsdaten für die Forschung bereitzustellen.

Die geplante Gesundheitsreform soll unter anderem Facharztzentren sowie einen Schwerpunkt auf Digitalisierung und die Gesundheitshotline 1450 vorsehen. Mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen dort über Prävention und eHealth diskutieren.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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