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Regierung legt Unibudget für 2028 bis 2030 mit 16 Milliarden Euro fest

Die Regierungsspitze hat sich bei mehreren zentralen Vorhaben geeinigt. Die Universitäten erhalten für 2028 bis 2030 16 Milliarden Euro, deutlich weniger als gefordert.

Regierung legt Unibudget für 2028 bis 2030 mit 16 Milliarden Euro festSymbolbild
Foto: Simão Moreira · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Regierung plant für 2028 bis 2030 16 Milliarden Euro Unibudget, deutlich weniger als die Hochschulen gefordert hatten
  • Ärztegehälter werden weiter finanziert, Kostensteigerungen durch Gehälter und Teuerung müssen die Hochschulen selbst tragen
  • Die Kritik bleibt, Unis drohen mit Protesten, die MedUni Wien warnt vor Folgen für den AKH-Spitalsbetrieb

Wie ORF News berichtet, hat sich die Regierungsspitze bei mehreren zentralen Vorhaben geeinigt. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP), Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler sowie Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger gaben die Einigung nach einer Arbeitssitzung bei einem gemeinsamen Presseauftritt bekannt.

Beim Universitätsbudget für die Jahre 2028 bis 2030 sollen die Universitäten 16 Milliarden Euro erhalten. Das ist laut Regierungseinigung deutlich weniger, als die Hochschulen gefordert hatten.

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Die Universitäten und Hochschulen müssen weiter mit den Kürzungen budgetieren, die in der laufenden Periode bereits verhängt wurden. Anders als bisher geplant werden ihnen jedoch die Ärztegehälter weiterhin finanziert. Kostensteigerungen durch Gehaltserhöhungen und Teuerung müssen die Hochschulen selbst tragen.

Geburtstag steuerfrei entnommen werden. Stocker hatte die Maßnahme Ende August im ORF-Sommergespräch ins Spiel gebracht. InstaNews hatte am 16. Oktober berichtet, dass die Regierung bei Zukunftsdepot und Uni-Budget vorankommen will.

Auch beim Medienpaket mit einem Umfang von 50 Millionen Euro gab es eine Einigung. Bei der Sozialhilfe sei man deutlich vorangekommen und befinde sich auf der Zielgeraden. Dafür seien aber noch Gespräche mit den Ländern nötig.

Die Kritik am Unibudget blieb bis zuletzt bestehen.

Den Unis war diese Summe zu wenig, sie drohten mit Protesten.

Am Samstag warnte auch der Rektor der Uni Graz, Peter Riedler, dass Kürzungen Forschung, Lehre und den Wirtschaftsstandort schwächen würden.

Die Medizinische Universität Wien zeigte sich wegen möglicher Konsequenzen für den Spitalsbetrieb am AKH alarmiert. Die Ärztekammer warnte, dass auch Ausbildungsplätze wegfallen würden.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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