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Vaping-Liquids sollen ab 2027 höher besteuert werden

Ein Milliliter Liquid soll ab 2027 mit 38 Cent besteuert werden. Bis 2030 ist eine schrittweise Erhöhung auf 44 Cent vorgesehen.

Vaping-Liquids sollen ab 2027 höher besteuert werdenSymbolbild
Foto: kikx bulacan · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Steuer auf E-Zigaretten-Liquids soll ab 2027 steigen; eine Zustimmung im Plenum gilt als nahezu sicher
  • Geplant sind zunächst 33 Cent je Liquid und bis 2030 jährliche Erhöhungen auf 36 Cent
  • Der Lobbyverband warnt vor Preisen von knapp 15 Euro und einem wachsenden Schwarzmarkt

Für Flüssigkeiten von E-Zigaretten sollen höhere Steuern gelten.

Die Abstimmung im Plenum ist für den Abend geplant; eine Zustimmung gilt als nahezu sicher.

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Der Anstieg fällt wegen knapper Kassen höher aus als zunächst vorgesehen. Das Bundesfinanzministerium hatte vorgeschlagen, die Steuer im kommenden Jahr um einen Cent auf 33 Cent zu erhöhen und sie bis 2030 jährlich um einen weiteren Cent auf 36 Cent anzuheben.

Der Lobbyverband Bündnis für Tabakfreien Genuss kritisiert die Pläne. Viele solcher Liquids kosteten aktuell 12 Euro; einschließlich erwarteter Kostensteigerungen für Energie, Löhne, Transport und Logistik könne der Preis 2030 bei knapp 15 Euro liegen.

Dahlmann warnte zudem, der Schwarzmarkt könne deutlich wachsen. Die Steuer auf Vaping-Liquids sei im vergangenen Jahr bereits von 26 auf 32 Cent erhöht worden. Mit jeder weiteren Steuerstufe werde das illegale Geschäft attraktiver.

In Deutschland nutzen laut einer Erhebung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf schätzungsweise 1,7 Millionen Menschen E-Zigaretten.

Die Steuer auf Tabakprodukte soll über vier Jahre regelmäßig steigen.

Reinhardt sprach sich außerdem dafür aus, der zunehmenden Verbreitung von Nikotinbeuteln entgegenzuwirken.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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