Der brasilianische Senat hat mit einer Gegenstimme einer Verfassungsänderung zugestimmt, die die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 44 auf 40 Stunden senken soll. Beschäftigte sollen dabei ihren vollen Lohn behalten und zwei freie Tage pro Woche erhalten.
Die Reform gilt als Wahlkampferfolg vor der Stichwahl am 25. Oktober. Lulas rechtsgerichteter Herausforderer, Senator Flávio Bolsonaro, habe die Änderung lange abgelehnt, ihr schließlich aber zugestimmt. Für Selbstständige und Menschen ohne regulären Arbeitsvertrag soll sie nicht gelten.
Nordkorea hat erneut einen Test mit Lenkwaffen durchgeführt.
Nach einem Anschlag auf eine Starlink-Bodenstation in Polen hat es einen ähnlichen Vorfall in Bulgarien gegeben. Regierungschef Rumen Radew bestätigte im Parlament, dass am 9. Oktober eine Starlink-Anlage nahe Sofia gebrannt habe. Nach Angaben des Oppositionsbündnisses Demokratisches Bulgarien seien elf von 17 Antennen vorsätzlich in Brand gesetzt worden.
Hintergrund sind Vorschläge, das Asylrecht unter bestimmten Umständen auszusetzen, etwa bei der vermuteten Instrumentalisierung von Migration durch Drittstaaten. Eine solche Aussetzung wäre nach Einschätzung der Unterzeichner ein folgenschwerer Bruch mit den europäischen Grundrechten.
Die portugiesische Regierung teilte dies nach einem Kabinettsbeschluss in Lissabon mit. Lufthansa habe sich gegen Air France-KLM durchgesetzt.
Portugal will die 2020 in der Corona-Krise verstaatlichte Fluggesellschaft wieder teilprivatisieren. Beide Airlines hatten im September ihre endgültigen Gebote eingereicht und diese auf Druck der portugiesischen Regierung nachgebessert.
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