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Brasiliens Senat stimmt für 40-Stunden-Woche

Der brasilianische Senat hat eine Verfassungsänderung für eine kürzere Arbeitswoche gebilligt. In Brüssel beraten die EU-Staats- und Regierungschefs über Ukraine-Hilfen, den Haushalt und die Lage im Nahen Osten.

Brasiliens Senat stimmt für 40-Stunden-WocheSymbolbild
Foto: renatolaky · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Brasiliens Senat stimmte mit einer Gegenstimme für eine Verfassungsänderung zur 40-Stunden-Woche
  • Beschäftigte sollen ihren vollen Lohn und zwei freie Tage behalten; Selbstständige sind ausgenommen
  • Die Reform gilt als Wahlkampferfolg; Flávio Bolsonaro stimmte nach langer Ablehnung schließlich zu

Der brasilianische Senat hat mit einer Gegenstimme einer Verfassungsänderung zugestimmt, die die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 44 auf 40 Stunden senken soll. Beschäftigte sollen dabei ihren vollen Lohn behalten und zwei freie Tage pro Woche erhalten.

Die Reform gilt als Wahlkampferfolg vor der Stichwahl am 25. Oktober. Lulas rechtsgerichteter Herausforderer, Senator Flávio Bolsonaro, habe die Änderung lange abgelehnt, ihr schließlich aber zugestimmt. Für Selbstständige und Menschen ohne regulären Arbeitsvertrag soll sie nicht gelten.

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Nach einem Anschlag auf eine Starlink-Bodenstation in Polen hat es einen ähnlichen Vorfall in Bulgarien gegeben. Regierungschef Rumen Radew bestätigte im Parlament, dass am 9. Oktober eine Starlink-Anlage nahe Sofia gebrannt habe. Nach Angaben des Oppositionsbündnisses Demokratisches Bulgarien seien elf von 17 Antennen vorsätzlich in Brand gesetzt worden.

Hintergrund sind Vorschläge, das Asylrecht unter bestimmten Umständen auszusetzen, etwa bei der vermuteten Instrumentalisierung von Migration durch Drittstaaten. Eine solche Aussetzung wäre nach Einschätzung der Unterzeichner ein folgenschwerer Bruch mit den europäischen Grundrechten.

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Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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