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Selenskyj kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will Angriffe auf russische Ölraffinerien wieder aufnehmen. Eine dreitägige Einschränkung auf Bitten Washingtons sei beendet, während Russland weiter ukrainische Energieanlagen angegriffen habe.

Selenskyj kündigt neue Angriffe auf russische Raffinerien anSymbolbild
Foto: PublicDomainPictures · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Selenskyj kündigt die Wiederaufnahme ukrainischer Angriffe auf russische Ölraffinerien an
  • Er wirft Washington vor, Geheimdienstinformationen zurückzuhalten und Starlink in der Ukraine absichtlich zu verlangsamen
  • Angriffe auf russische Öl-Infrastruktur will Selenskyj nur bei zusätzlichen US-Lieferungen von Patriot-Raketen einstellen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe angekündigt, die ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien wieder aufzunehmen. Eine dreitägige Einschränkung solcher Attacken auf Bitten Washingtons sei beendet, während Russland weiterhin die ukrainische Energieinfrastruktur angegriffen habe, berichtete BBC News unter Berufung auf ein Gespräch Selenskyjs mit der Financial Times.

Selenskyj habe den USA vorgeworfen, die Weitergabe von Informationen über russische Angriffe eingestellt und den Starlink-Satellitendienst in der Ukraine verlangsamt zu haben. Damit habe Washington Kiew dazu bewegen wollen, die Angriffe vollständig zu beenden, nachdem die USA eine Vereinbarung zur Einfuhr russischen Diesels getroffen hätten.

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Zuvor hatte Selenskyj erklärt, einem von US-Präsident Donald Trump am Sonntag angekündigten sogenannten Energie-Waffenstillstand zuzustimmen, sofern sich auch Moskau daran halte. Russland habe die vorgeschlagene Vereinbarung jedoch innerhalb weniger Stunden ignoriert. Die Angriffe hätten Hunderttausende Ukrainer ohne Strom gelassen. Der Kreml habe nie erklärt, der Vereinbarung zuzustimmen.

Auf die Frage, ob er sich von den USA betrogen fühle, habe Selenskyj dies am Mittwochabend in einem Gespräch mit Piers Morgan bejaht. Ukrainische Vertreter seien von US-amerikanischen Ansprechpartnern gewarnt worden, Washington werde die Geheimdienstinformationen blockieren, falls die Angriffe nicht aufhörten.

Das ukrainische Militär nutze US-amerikanische Frühwarnungen vor anfliegenden russischen Angriffen für die Luftverteidigung. Dadurch könnten erfolgreiche Treffer begrenzt werden. Starlink-Verbindungen würden im gesamten ukrainischen Kriegseinsatz genutzt.

Zunächst habe es Hinweise gegeben, die Verlangsamung des Starlink-Dienstes beruhe auf einem technischen Fehler. Der Eigentümer Elon Musk habe dies offenbar zurückgewiesen und stattdessen die Regierung von Donald Trump dafür verantwortlich gemacht. Selenskyj habe der Financial Times gesagt, es habe sich nicht um ein technisches Problem, sondern um eine bewusste Entscheidung gehandelt.

Selenskyj wolle Angriffe auf die russische Öl-Infrastruktur künftig nur einstellen, wenn die USA zusätzliche Patriot-Flugabwehrraketen lieferten.

Zudem habe Selenskyj erklärt, sein amerikanischer Amtskollege habe eine Nähe zu autoritären Führern wie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Angesichts der Ereignisse der vergangenen Woche liege es nicht an ihm, die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine wiederherzustellen. Die Ukraine habe keine Beziehung zerstört.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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