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Vor der COP17 in Eriwan: Klima- und Artenschutz zusammen denken

Gesunde Moore, Böden und Wälder schützen vor Klimafolgen und sichern die Artenvielfalt. Vor der Uno-Biodiversitätskonferenz vom 19. bis 30. Oktober 2026 in Eriwan wächst der Druck, beides gemeinsam zu denken.

Vor der COP17 in Eriwan: Klima- und Artenschutz zusammen denkenSymbolbild
Foto: hbieser · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Mehr als 400 Studien zeigen: Mit schwindender Biodiversität geraten viele Ökosystemleistungen unter Druck
  • Steigender Meeresspiegel könnte über 34.000 Wirbeltierarten an Land betreffen, viele Rückzugsräume liegen außerhalb von Schutzgebieten
  • Die COP17 findet vom 19. bis 30. Oktober 2026 in Eriwan statt, Forderungen sind Schutzgebiete auszuweiten und Moore wieder zu vernässen

Zugleich sichern sie die Artenvielfalt.

Eine Auswertung von mehr als 400 Studien im Fachmagazin Nature Ecology & Evolution zeigt, dass mit schwindender Biodiversität viele Ökosystemleistungen unter Druck geraten. Die Autorinnen und Autoren schreiben, der Verlust der biologischen Vielfalt bedrohe die Ökosystemleistungen, von denen die Menschheit abhänge.

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Umgekehrt bedrohen die Folgen des Klimawandels die Biodiversität. Eine Modellstudie im Fachmagazin Science untersuchte, wie der steigende Meeresspiegel mehr als 34.000 terrestrische Wirbeltierarten betreffen könnte. Das bedeute nicht, dass alle diese Arten aussterben. Viele mögliche Rückzugsräume lägen jedoch außerhalb bestehender Schutzgebiete, einige Arten könnten langfristig nicht überleben.

Naturschutz dürfe nicht nur bewahren, was heute noch intakt sei. Er müsse auch die Rückzugsräume der Zukunft sichern.

Die COP17 findet vom 19. bis 30. Oktober 2026 in der armenischen Hauptstadt Eriwan statt. Sie ist das weltweite Verhandlungsforum zur biologischen Vielfalt.

Schlecht geplante oder platzierte Windräder und Solarpanels könnten den Naturschutz behindern, weil sie Flächen auf Feld oder Wiese benötigen.

Wälder seien zu erhalten und aufzuforsten, Moore wieder zu vernässen, Flusslandschaften zu renaturieren und Schutzgebiete auszuweiten. Das stärke natürliche Kohlenstoffspeicher und den Wasserhaushalt und helfe zugleich bedrohten Arten. Forschende weisen seit Jahren darauf hin.

Wo Menschen natürlichen Lebensraum erhalten, verbänden sich beide Ziele, so Thonicke.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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