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Nach Unglück vor Lesbos: Sechs Menschen laut Behörden tot

Zwei Unglücke mit Flüchtlingsbooten haben in Griechenland mindestens zwölf Todesopfer gefordert. Vor Lesbos kollidierte ein Flüchtlingsboot mit einem Küstenwachschiff, nördlich von Samos läuft eine Such- und Rettungsaktion nach einem Kentern. Die Behörden nahmen einen mutmaßlichen Schlepper fest.

Nach Unglück vor Lesbos: Sechs Menschen laut Behörden totSymbolbild
Foto: Floris Mulder · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwei Unglücke mit Flüchtlingsbooten haben in Griechenland mindestens zwölf Todesopfer gefordert
  • Bei Lesbos starben sechs Menschen, darunter ein Säugling, und ein mutmaßlicher Schlepper wurde festgenommen
  • Nördlich von Samos wurden nach einer Bootskenterung sechs Tote geborgen, 14 Menschen gerettet, die Suche auf dem Meer dauert an

Zwei Unglücke mit Flüchtlingsbooten haben in Griechenland mindestens zwölf Todesopfer gefordert, wie die Salzburger Nachrichten berichten.

Nach Angaben der Behörden, über die der Sender ERTNews berichtete, starben dabei sechs Menschen, darunter ein Säugling. Acht Menschen seien demnach gerettet worden.

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Nördlich der Insel Samos ist ebenfalls ein Flüchtlingsboot gekentert. Dort dauert die Suche auf dem Meer an. Wie die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA meldete, konnten bislang sechs Tote geborgen werden. Weitere 14 Menschen seien gerettet worden.

Im Zusammenhang mit dem Unglück bei Lesbos haben die Behörden einen 37-jährigen türkischen Staatsbürger festgenommen, der sich unter den Geretteten befand. Der Mann soll das Boot gesteuert und als Schlepper tätig gewesen sein.

Der griechische Schifffahrtsminister Vassilis Kikilias sagte, Schlepper seien für das Unglück verantwortlich. Den ersten Erkenntnissen nach habe das Schnellboot mit seinem Bug die Backbordseite des Küstenwachschiffs getroffen, erklärte er.

Laut dem UNO-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR sind die Ankünfte von Flüchtlingen in Griechenland in diesem Jahr zurückgegangen. Stand 11. Oktober seien rund 25.000 Ankünfte über den Seeweg registriert worden.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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