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Rewe will längere Öffnungszeiten und verweist auf Umfrage und Regierungsprogramm

Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti drängt vor den Kollektivvertragsverhandlungen im Handel auf längere Öffnungszeiten, für personallose Nahversorger-Container ebenso wie für die herkömmlichen Geschäfte. Die Gewerkschaft GPA kritisiert die Forderung und hält längere Öffnungen für sozial problema...

Rewe will längere Öffnungszeiten und verweist auf Umfrage und RegierungsprogrammSymbolbild
Foto: ccipeggy · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti drängt vor den Kollektivvertrags-Verhandlungen im Handel auf längere Öffnungszeiten
  • Haraszti beruft sich auf eine Umfrage, wonach knapp drei Viertel längere Öffnung für Container wollen, und auf das Regierungsprogramm
  • GPA-Vorsitzende Barbara Teiber hält dagegen, zusätzliche Öffnungsstunden würden am Einkaufsverhalten nichts ändern

Vor den anstehenden Verhandlungen über den Kollektivvertrag im Handel hat Rewe Österreich erneut auf gelockerte Öffnungszeiten gedrängt. Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti macht kein Hehl daraus, dass ihm die geltenden Zeiten zu eng gefasst sind, wie die Salzburger Nachrichten berichten.

Stützen will der Konzern seine Forderung auf eine eigene Umfrage. Knapp drei Viertel der Befragten wollen demnach längere Öffnungsmöglichkeiten für Nahversorger-Container.

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Dieser Entscheid sieht vor, dass Container ohne Beschäftigte nur so lange geöffnet bleiben dürfen wie Supermärkte, nämlich 72 Stunden pro Woche.

Haraszti verweist dabei auf das Regierungsprogramm. Darin ist vorgesehen, Selbstbedienungs- und hybride Märkte den Automatenshops gleichzustellen.

Unterstützung erhält der Rewe-Chef von NEOS-Wirtschaftssprecher Markus Hofer.

Auch für die herkömmlichen Geschäfte der Marken Adeg, Billa, BillaPlus, Bipa und Penny wünscht sich Haraszti mehr Zeit. Die wöchentliche Rahmenöffnungszeit an Werktagen soll von derzeit 72 auf 78 Stunden steigen. Rufe nach verkaufsoffenen Sonntagen haben sich zuletzt wieder vermehrt.

Kritik kommt von Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA. Sie hielt dem Rewe-Chef entgegen, zusätzliche Öffnungsstunden würden am Einkaufsverhalten nichts ändern, denn was in 72 Stunden nicht gekauft werde, bleibe auch in 78 Stunden liegen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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