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Itzehoe, Neumünster, Rendsburg und Heide rücken zu Maximalversorgern auf

Mehr Geld gibt es durch die Reform nach Angaben der Krankenhausgesellschaft jedoch nicht, und Fachkräftemangel droht.

Itzehoe, Neumünster, Rendsburg und Heide rücken zu Maximalversorgern aufSymbolbild
Foto: Hans · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Krankenhausreform tritt am 1. Januar 2027 in Kraft, Itzehoe, Neumünster, Rendsburg und Heide rücken zu Maximalversorgern auf
  • Das Gesundheitsministerium sieht keine grundlegenden Veränderungen, die Einstufung ist aber nur vorläufig
  • Herrmann warnt vor verschärftem Fachkräftemangel, wenn kleinere Kliniken wie in Brunsbüttel oder Bad Oldesloe schließen

Die Krankenhausreform tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.

Die Konzentration hochspezialisierter Leistungen soll durch die Reform vorangetrieben werden. Dr. Bei schwerwiegenden Notfällen wie Schlaganfällen oder Herzinfarkten sei unbedingt nicht das nächste Krankenhaus das beste, sondern das nächstgeeignete, das durchaus etwas weiter entfernt liegen könne.

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Dr. Die vielen Operationen in diesem Fachbereich seien für die Urologin ein Qualitätsmerkmal. Man führe nicht nur einen solchen Eingriff in der Woche durch, sondern viele, sodass auch schwierige Fälle vergleichsweise einfach zu behandeln seien.

Das Gesundheitsministerium sieht durch die Neueinstufung keine grundlegenden Veränderungen für die Kliniken. Die Einstufung sei bisher allerdings nur vorläufig, da das Verfahren zur Zuteilung der Leistungsgruppen noch nicht abgeschlossen sei. In den kommenden Jahren könnten zudem die Standorte Flensburg und Pinneberg im Kreis Pinneberg hinzukommen, dort seien große Klinikneubauten geplant.

Dr.

Herrmann sieht zugleich die Gefahr eines verschärften Fachkräftemangels. In kleineren Kliniken, etwa in Brunsbüttel oder Bad Oldesloe, könne es zur Entlassung spezialisierter Fachkräfte kommen, wenn dort Abteilungen oder ganze Häuser schließen. Falls solche Umzüge nicht gelängen, drohe an den spezialisierten Standorten ein Personalmangel.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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