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Kaliningrader Gericht setzt 342 Mio. Euro Zahlung gegen Raiffeisen-Tochter fest

Euro verpflichtet. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig, ob Rechtsmittel eingelegt werden, war am Dienstagnachmittag offen.

Kaliningrader Gericht setzt 342 Mio. Euro Zahlung gegen Raiffeisen-Tochter festSymbolbild
Foto: KATRIN BOLOVTSOVA · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Gericht in Kaliningrad gab der Klage von Rasperia statt und setzt 342 Mio. Euro Zahlung gegen die russische RBI-Tochter fest
  • Die Forderung steht im Zusammenhang mit einer Schadenersatzklage in Wien, bei der das Klagslimit um 300 Mio. Euro überschritten wurde
  • Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Auslöser des Streits ist die Entmachtung Rasperias im Strabag-Konzern im Jahr 2022

Kaliningrader Gericht setzt 342 Mio. Euro Zahlung gegen Raiffeisen-Tochter fest

Euro verpflichtet. Der Klage der Rasperia Trading Limited, eines russischen Aktionärs der Strabag, gab das Gericht am Dienstag statt. Das bestätigte ein Sprecher der RBI der APA, wie die Salzburger Nachrichten berichten.

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Die Forderung Rasperias steht in Verbindung mit einer Schadenersatzklage in Wien. Bei diesem Verfahren sei das Klagslimit um 300 Mio. Euro überschritten worden. Außerdem seien Gerichtsgebühren von 42 Mio. Euro angefallen.

Sie stehe im Zusammenhang mit einer Unterlassungsverfügung, die Rasperia erwirkt habe.

Euro angeordnet hatten, die bei der russischen RBI-Tochter anfielen.

RBI und die Raiffeisenbank Russland bezifferten ihren Schaden um 300 Mio. Euro höher, als es das Kaliningrader Gericht getan hatte. Rasperia habe formal die Möglichkeit erhalten, diese Differenz in Russland seinerseits einzuklagen.

Die Entscheidung in Kaliningrad ist noch nicht rechtskräftig. Ob RBI und die Raiffeisenbank Russland Rechtsmittel einlegen werden, stand am Dienstagnachmittag nicht fest. Formal richtete sich die Klagsforderung Rasperias nicht nur gegen die russische Bank, sondern auch gegen österreichische Strabag-Kernaktionäre.

Dies geschehe wie schon in der Vergangenheit.

Auslöser des Streits ist die Entmachtung Rasperias im Strabag-Konzern im Jahr 2022.

Diese Holding ist Eigentümerin der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, die wiederum 25 Prozent am Mutterkonzern RBI hält.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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