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Bahntunnel am Brenner verschiebt Eröffnung auf 2034 und kostet 11,7 Milliarden

Die BBT SE begründet dies mit zusätzlichen Bauarbeiten und der Integration der Bahntechnik, der Aufsichtsrat hat die neuen Termine und Kosten bereits genehmigt.

Bahntunnel am Brenner verschiebt Eröffnung auf 2034 und kostet 11,7 MilliardenSymbolbild
Foto: Max Mishin · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Die BBT SE verschiebt die Inbetriebnahme des Brennerbasistunnels von 2032 auf 2034 und die Fertigstellung ursprünglich für 2031 geplant
  • Die Gesamtkosten des Brennerbasistunnels steigen laut BBT SE von 10,5 auf 11,7 Milliarden Euro
  • Der Aufsichtsrat hat die neuen Termine und Kosten bereits genehmigt, Verkehrsminister Peter Hanke nannte die Verzögerung unerfreulich

Der Bau des Brennerbasistunnels wird später fertig und deutlich teurer als bisher geplant. Das teilte die Brennerbasistunnelgesellschaft BBT SE am Dienstag mit, wie die Kleine Zeitung berichtet. Demnach steigen die Gesamtkosten des Projekts von 10,5 Milliarden auf 11,7 Milliarden Euro. Die Inbetriebnahme des Eisenbahntunnels verschiebt sich auf das Jahr 2034. Bislang war sie für 2032 vorgesehen, die Fertigstellung für 2031.

Bereits zuvor hatte es Gerüchte über eine erneute Verschiebung gegeben. Die Gesellschaft hatte angekündigt, ihr Bauprogramm zu aktualisieren. Diese Aktualisierung liegt nun vor und zieht die neuen Termine und Kosten nach sich. Der Aufsichtsrat hat die neuen Zeiten und Kosten bereits genehmigt.

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Der Brennerbasistunnel sei mehr als ein Tunnel, nämlich ein grenzüberschreitendes Bahnsystem, das hohe Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Betrieb erfüllen müsse. Zusätzliche Bauarbeiten und die Integration der Bahntechnik bedeuteten mehr Zeit und höhere Kosten. Das Projekt sei einzigartig und werde maßgeblich dazu beitragen, den Straßenverkehr zu entlasten.

Verkehrsminister Peter Hanke (SPÖ) bezeichnete die Verzögerung und die Mehrkosten in einer ersten Reaktion als unerfreulich.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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