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Ab 2027 dürfen Eheleute wieder Doppelnamen tragen, Kinder bleiben ausgenommen

Ab 1. Januar 2027 dürfen Eheleute wieder Doppelnamen tragen, für Kinder bleiben sie ausgeschlossen. Der nicht amtliche Allianzname soll nicht mehr in Reisepass oder Identitätskarte stehen.

Ab 2027 dürfen Eheleute wieder Doppelnamen tragen, Kinder bleiben ausgenommenSymbolbild
Foto: Juris Freidenfelds · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ab dem 1. Januar 2027 dürfen Eheleute wieder Doppelnamen wie Müller Lopez tragen, nachdem diese seit 2013 nicht mehr möglich waren
  • Für Kinder bleiben Doppelnamen ausgeschlossen, Eltern müssen für das Kind einen der beiden Namen wählen
  • Der Allianzname wird nicht mehr in Reisepass oder Identitätskarte eingetragen, für diese Änderung gilt eine Übergangsfrist

Eheleute dürfen ab dem 1. Januar 2027 wieder Doppelnamen tragen. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, kehren damit Familiennamen wie Müller Lopez zurück. Der Bundesrat hat das entsprechende Gesetz in Kraft gesetzt und dies mitgeteilt.

Doppelnamen sind seit 2013 nicht mehr möglich. Seither müssen sich Heiratswillige entscheiden, ob sie ihren bisherigen Namen behalten oder einen gemeinsamen Familiennamen tragen möchten. Bislang blieb nur der Allianzname, ein nicht amtlicher Doppelname mit Bindestrich, der inoffiziell verwendet werden konnte.

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Der Bundesrat begründet die Neuerung damit, dass Ehegatten bei einer Heirat ihren bisherigen Namen oft behalten möchten.

Für Kinder bleiben Doppelnamen ausgeschlossen. Tragen Eltern einen Doppelnamen, egal ob verheiratet oder unverheiratet, müssen sie für das Kind einen der beiden Namen auswählen.

Verheiratete Paare können den neuen Doppelnamen ab nächstem Jahr dem Zivilstandsamt melden.

Mit der Neuregelung wird der Allianzname, der vom amtlichen Namen abweicht, nicht mehr in Reisepass oder Identitätskarte eingetragen werden können. Für diese Änderung gibt es eine Übergangsfrist. Die Abschaffung der Doppelnamen im Jahr 2013 war in der Bevölkerung schlecht angekommen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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