Das berichtete die WELT. Witkoff sagte bei dem Treffen, er habe einige Dokumente und Ideen mitgebracht. Zuvor hatte er Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführt.
Witkoff dankte Putin für die Freilassung eines 75 Jahre alten US-Amerikaners und bezeichnete ihn als Menschenfreund, dem er seinen Respekt zolle.
Witkoff äußerte die Hoffnung, dass Dreiergespräche zwischen Russen und Ukrainern unter US-Vermittlung wieder aufgenommen werden.
Putin dankte seinerseits US-Präsident Donald Trump zum Auftakt des Treffens erneut für dessen Bemühungen um eine Beendigung des Ukraine-Krieges.
Nach dem Treffen soll Witkoff erneut in Oslo erwartet werden, um Putins Reaktion zu überbringen. Putin schlug Witkoff erneut ein solches Treffen mit Trump vor.
Deutschland und die Europäer seien jederzeit zu Gesprächen bereit. Man leiste der Ukraine keine Unterstützung, um den Krieg in die Länge zu ziehen, sagte Merz.
Der Kreml sieht einen Fortschritt bei der Beilegung des Krieges dem Kreml zufolge als theoretisch möglich an.
Vize-Regierungschef Alexander Nowak sagte vor Journalisten, der Tanker werde eine Ladefähigkeit von 40.000 Tonnen haben.
Das Treffen zwischen Witkoff und Putin war die neunte persönliche Begegnung der beiden. Trump hatte Putin zuvor um die Freilassung gebeten.
Nach mehr als zweijähriger Haft sei er vor Gericht gestellt worden. In seinem sozialen Netzwerk Truth Social teilte er mit, für diese Freilassung sei kein Austausch erforderlich gewesen. Die USA hätten keine Gegenleistung erbringen müssen. Stephen H. sei auf dem Weg in die USA.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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