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Witkoff legt Putin Vorschläge für Frieden vor, Moskau lässt Amerikaner frei

Russland hat den US-Bürger Stephen H. nach Angaben aus Moskau aus der Haft entlassen, während der US-Gesandte Steve Witkoff Putin in St. Petersburg Vorschläge für ein Friedensabkommen überreichte.

Witkoff legt Putin Vorschläge für Frieden vor, Moskau lässt Amerikaner frei
Foto: Archivfoto: Пресс-служба Президента РФ / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Witkoff hat Putin bei einem Treffen Dokumente und Ideen für eine Friedenslösung im Ukraine-Krieg vorgelegt
  • Moskau hat einen 75 Jahre alten US-Amerikaner freigelassen, wofür Witkoff sich bei Putin bedankte
  • Trump zufolge war für die Freilassung kein Austausch nötig, Stephen H. ist auf dem Weg in die USA

Das berichtete die WELT. Witkoff sagte bei dem Treffen, er habe einige Dokumente und Ideen mitgebracht. Zuvor hatte er Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführt.

Witkoff dankte Putin für die Freilassung eines 75 Jahre alten US-Amerikaners und bezeichnete ihn als Menschenfreund, dem er seinen Respekt zolle.

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Witkoff äußerte die Hoffnung, dass Dreiergespräche zwischen Russen und Ukrainern unter US-Vermittlung wieder aufgenommen werden.

Putin dankte seinerseits US-Präsident Donald Trump zum Auftakt des Treffens erneut für dessen Bemühungen um eine Beendigung des Ukraine-Krieges.

Nach dem Treffen soll Witkoff erneut in Oslo erwartet werden, um Putins Reaktion zu überbringen. Putin schlug Witkoff erneut ein solches Treffen mit Trump vor.

Deutschland und die Europäer seien jederzeit zu Gesprächen bereit. Man leiste der Ukraine keine Unterstützung, um den Krieg in die Länge zu ziehen, sagte Merz.

Der Kreml sieht einen Fortschritt bei der Beilegung des Krieges dem Kreml zufolge als theoretisch möglich an.

Vize-Regierungschef Alexander Nowak sagte vor Journalisten, der Tanker werde eine Ladefähigkeit von 40.000 Tonnen haben.

Das Treffen zwischen Witkoff und Putin war die neunte persönliche Begegnung der beiden. Trump hatte Putin zuvor um die Freilassung gebeten.

Nach mehr als zweijähriger Haft sei er vor Gericht gestellt worden. In seinem sozialen Netzwerk Truth Social teilte er mit, für diese Freilassung sei kein Austausch erforderlich gewesen. Die USA hätten keine Gegenleistung erbringen müssen. Stephen H. sei auf dem Weg in die USA.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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