Globus gehört zu den Firmen, die geblieben sind.
Deren Vorsitzender Nezir Sinani sagte, der russische Staat nutze dieses Geld auch, um den Krieg in der Ukraine zu finanzieren. Zu den Steuerzahlungen äußerten sich weder Globus noch Hyperglobus auf Anfrage.
Die Recherche von Plusminus zeigt laut tagesschau, dass Unternehmen in Russland auch indirekt zur Unterstützung des Krieges beitragen können.
Im Gegenzug schickten russische Kampftruppen in der Ukraine Videos, in denen Soldaten vor ihren Panzern stehen und sich für die Unterstützung aus Balaschicha bedanken.
Hyperglobus bestreite nicht, die Gruppe zu finanzieren, weise aber zurück, militärische Handlungen zu unterstützen. Die Organisation selbst habe auf eine Anfrage von Plusminus nicht reagiert.
Scholz halte dieses Argument für vorgeschoben, andere Supermarktketten könnten die Versorgung übernehmen. Er glaube, dass die Profitabsicht im Vordergrund stehe.
Petersburg teil. Hyperglobus expandiere und habe zuletzt einen weiteren Markt in Russland eröffnet.
Als Beispiel für die Risiken eines Russlandgeschäfts nennt der Bericht die Metro, an deren Vermögenswerten sich zeige, wie schnell der russische Staat Vermögen beschlagnahmen könne. Die tagesschau fragt, ob Schröders Platz im Aufsichtsrat von Hyperglobus eine Art Rückversicherung sein könnte.
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