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Kreml signalisiert Gesprächsbereitschaft – Witkoff trifft Putin in St. Petersburg

Der US-Gesandte Steve Witkoff ist in St. Petersburg mit Wladimir Putin zusammengetroffen und hat ihm Vorschläge für ein Friedensabkommen überreicht. Nach Angaben des Kremls ist Moskau zu neuen Gesprächen mit den USA und der Ukraine bereit.

Kreml signalisiert Gesprächsbereitschaft – Witkoff trifft Putin in St. Petersburg
Foto: Archivfoto: Пресс-служба Президента РФ / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Putin ist nach Angaben des Kremls grundsätzlich bereit, die Gespräche mit den USA und der Ukraine wieder aufzunehmen
  • Witkoff dankte Putin nach rund dreistündigem Treffen in St. Petersburg für die Freilassung eines 75-jährigen US-Amerikaners
  • Putin schlug Witkoff ein erneutes Treffen mit Trump in China vor

Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach Angaben des Kremls grundsätzlich bereit, die Gespräche mit den USA und der Ukraine wieder aufzunehmen.

Witkoff traf am Mittwoch in St. Petersburg ein, um mit Putin zu verhandeln. Das rund dreistündige Gespräch fand im Konstantinpalast in St.

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Witkoff dankte Putin für die Freilassung eines 75 Jahre alten US-Amerikaners und lobte ihn dabei ausdrücklich. Trump spreche oft davon, dass er ein Menschenfreund sei, sagte Witkoff; auch Putin sei einer, und dafür zolle er ihm Respekt und Anerkennung.

Am Verhandlungstisch saßen auch Uschakow und Kirill Dmitrijew, Putins Beauftragter für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit. Nach dem Treffen soll Witkoff erneut in Oslo erwartet werden, um Putins Reaktion zu berichten.

Die Freilassung des US-Bürgers Stephen H. war eine Geste des guten Willens aus Moskau, mit der das Treffen begann. In seinem sozialen Netzwerk Truth Social teilte er mit, für die Freilassung sei kein Austausch erforderlich gewesen. Die USA hätten keine Gegenleistung erbringen müssen. Stephen H. Über die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Söldnertums werde entschieden.

Putin schlug Witkoff erneut ein Treffen mit Trump in China vor.

Deutschland und die Europäer seien jederzeit zu Gesprächen bereit. Deutschland leiste der Ukraine keine Unterstützung, um den Krieg in die Länge zu ziehen, betonte Merz, eine Kapitulation der Ukraine komme jedoch nicht infrage.

Dies sei der Weg, um den Krieg zu beenden, und das Minimum, das man heute von Russland erwarten könne. Auf die Frage, ob er einen Friedensschluss mit Einfrieren der Front an den derzeitigen Linien akzeptieren würde, antwortete Selenskyj damit.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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