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Schneider versichert, auch für 2027 sei noch genug Geld für die Kaufprämie da

Trotz hoher Nachfrage reicht das Geld für die E-Auto-Prämie nach Angaben von Umweltminister Carsten Schneider auch im kommenden Jahr. Eine Einschränkung für Elektroautos aus China soll es vorerst nicht geben, Änderungen am Programm seien derzeit nicht vorgesehen.

Schneider versichert, auch für 2027 sei noch genug Geld für die Kaufprämie da
Foto: Archivfoto: photothek.net / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Laut Schneider müssen sich Käufer eines Elektroautos mit erfüllten Voraussetzungen auch für 2027 keine Sorgen machen
  • Für 2026 bis 2029 sind drei Milliarden Euro vorgesehen, geschätzt für 800.000 geförderte Fahrzeuge bei einem Zuschuss bis 6000 Euro
  • Kurzfristige Änderungen sind nicht geplant, europäische Wertschöpfungskriterien sollen später aber ohne festen Termin ins Programm aufgenommen werden

Die Nachfrage nach Elektroautos ist groß, und dennoch sieht Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) auch für das Jahr 2027 ausreichend Geld für die Kaufprämie. Wie Spiegel Online berichtet, sagte Schneider der Zeitschrift Auto Motor und Sport, wer sich jetzt für ein batterieelektrisches Fahrzeug entscheide und die Voraussetzungen erfülle, brauche sich auch mit Blick aufs kommende Jahr keine Sorgen zu machen.

Die Fördermittel summieren sich nach früheren Regierungsangaben auf insgesamt drei Milliarden Euro. Sie seien grundsätzlich für die Jahre 2026 bis 2029 vorgesehen und reichten geschätzt für 800.000 geförderte Fahrzeuge. Der Zuschuss vom Staat kann bis zu 6000 Euro betragen. Elektrofahrzeuge seien derzeit so gefragt wie nie, als Ursache dürften, so die Einschätzung des Mediums, auch steigende Spritpreise eine Rolle spielen.

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Sobald absehbar sei, wann die verfügbaren Mittel voraussichtlich ausgeschöpft sein werden, werde man frühzeitig informieren, versicherte Schneider.

Kurzfristige Änderungen am Förderprogramm seien derzeit nicht vorgesehen, sagte Schneider. In der Koalition sei man sich bereits über die Einführung europäischer Wertschöpfungskriterien einig. Sobald die Bundesregierung europarechtskonforme Regelungen dafür erarbeitet habe, würden diese in das laufende Förderprogramm aufgenommen. Wann das sein könnte, ließ Schneider offen.

Die Nachfrage nach chinesischen Autos hat zuletzt deutlich zugenommen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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