InstaNews Die Zeitung
Gesellschaft

Synthetische Cannabinoide in Vapes: Erste Fälle laut 20 Minuten in Zürich und St. Gallen

Überarbeitete Fassung: Synthetische Cannabinoide in Vapes verbreiten sich laut Berichten auch in der Schweiz. Die Kantonspolizei Zürich bestätigt wenige Fälle, Sucht Schweiz warnt vor unbekannten Inhaltsstoffen und möglichen schweren Folgen, besonders für Jugendliche.

Synthetische Cannabinoide in Vapes: Erste Fälle laut 20 Minuten in Zürich und St. GallenSymbolbild
Foto: Vinh Chế · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Synthetische Cannabinoide in E-Zigaretten breiten sich laut Berichten auch in der Schweiz aus
  • Die Kantonspolizei Zürich hat bereits Erfahrungen mit solchen Produkten gemacht, an Zürcher Schulen sind bisher keine Fälle bekannt
  • Sucht Schweiz warnt: Die Inhaltsstoffe sind oft unbekannt, die Substanzen oft deutlich stärker als THC

Synthetische Cannabinoide in E-Zigaretten breiten sich laut Berichten auch in der Schweiz aus. Gallen berichtet.

Im Fokus stehen solche Produkte derzeit vor allem in Deutschland und Frankreich.

UN-Organisationen rufen zu sofortiger Hilfe gegen El Niño auf
Auch interessantUN-Organisationen rufen zu sofortiger Hilfe gegen El Niño auf

Die Kantonspolizei Zürich hat auf Anfrage bestätigt, bereits Erfahrungen mit solchen Produkten gemacht zu haben. Ob sich daraus ein grösserer Trend entwickelt, lasse sich derzeit noch nicht beurteilen.

An den Schulen der Stadt Zürich sind derzeit keine Fälle bekannt, wie die städtische Suchtpräventionsstelle auf Anfrage mitteilt. Stellenleiterin Petra Buchta sagt, man beobachte die Entwicklung aufmerksam und berate Schulen bei Fragen zu neuen Substanzen.

Bei Sucht Schweiz betrachtet man das Phänomen laut Mediensprecher Lucas Philippoz mit Sorge und ist der Meinung, dass es besondere Aufmerksamkeit verdient. Problematisch sei nach Angaben der Organisation vor allem, dass die Inhaltsstoffe häufig unbekannt sind, weshalb sich die Risiken nur schwer abschätzen lassen. Die Substanzen sollen die Wirkung von THC nachahmen, seien laut Sucht Schweiz aber oft deutlich stärker.

Besondere Sorgen bereiten den Fachleuten die möglichen Auswirkungen auf Jugendliche. Philippoz sagt, in diesem Alter probiere man gerne Neues aus. Manche Jugendliche könnten annehmen, bei «Baller-Liquids» handle es sich lediglich um unbedenkliche Aromastoffe, und die Produkte deshalb für harmlos halten.

Wer vermute, dass ein Produkt synthetische Cannabinoide enthalte, solle zudem auf dessen Konsum verzichten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.