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München nimmt Dienste nach mutmaßlichem Angriff vom Netz

Die Stadt München hat nach einem mutmaßlichen Angriff über eine weltweit bekannte Sicherheitslücke Dienste vorsorglich vom Netz genommen. Nach Angaben der Verwaltung sind keine Daten abgeflossen, und die Angebote sind inzwischen wieder verfügbar.

München nimmt Dienste nach mutmaßlichem Angriff vom Netz
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Stadt München nahm nach Spuren eines mutmaßlichen Angriffs am Abend verschiedene Online-Dienste präventiv vom Netz
  • Laut Stadt funktionierte die Abwehr ohne Datenabfluss, am Donnerstagmorgen waren bereits 80 Prozent der Internetangebote wieder online
  • Auch der MVV war betroffen, bereits gekaufte Online-Tickets blieben aufrufbar und Fahrkartenautomaten funktionierten

Städtische IT-Experten hatten Spuren einer Attacke entdeckt. Die Sicherheitssysteme hätten Versuche registriert, die Schwachstellen auszunutzen, teilte die Stadt mit.

Deshalb nahm die Stadt nach Angaben des IT-Referats am Abend verschiedene Serviceangebote präventiv vom Netz. Laut einer Sprecherin hat die Abwehr des Angriffs funktioniert, es seien keine Daten abgeflossen.

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Am Donnerstagmorgen sollen bereits 80 Prozent der Internetangebote wieder verfügbar gewesen sein. Als besonders schwierig erwies sich nach Angaben der Stadt, sicherzustellen, dass die Angreifer keine angriffsbereite Software in den IT-Systemen hinterlassen hatten. Bei der Wiederinbetriebnahme sei deshalb besondere Sorgfalt geboten gewesen, um einen konkreten Schaden zu verhindern.

Die Stadt nutzt für Webseiten und Online-Dienste die weit verbreitete Programmiersprache PHP, wie Millionen andere Anbieter auch.

Thomas Reeg, der IT-Sicherheitschef der Stadt, sagte am späten Donnerstagvormittag, die vorübergehende Einschränkung einzelner Services sei eine bewusste Vorsichtsmaßnahme gewesen.

Offline waren außerdem das Infoportal zu Karrierewegen in der Verwaltung und der digitale Schadensmelder für den öffentlichen Raum.

Über Nacht wurde die Lücke geschlossen, um sechs Uhr morgens ging das System wieder in Betrieb. Nach dem Stand am Donnerstagmittag sei die Bibliothek ohne Schäden davongekommen. Die Sprecherin sagte, Daten und Website seien zu keinem Zeitpunkt von Cyber-Angriffen betroffen gewesen.

Auch der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) war betroffen.

Bereits erworbene Online-Tickets blieben nach Angaben des MVV aufrufbar und konnten bei Kontrollen vorgezeigt werden. Fahrgäste konnten außerdem die Fahrkartenautomaten an den Bahnhöfen nutzen.

Deshalb waren nach dieser Darstellung auch die Angebote der SWM, etwa die Hallenbäder, nicht beeinträchtigt.

Der laufende Klinikbetrieb sei davon nicht beeinflusst, und ein konkretes Sicherheitsrisiko habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, so die Sprecherin.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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