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SVP-Nationalrat Michael Graber will in den Bundesrat

Der Walliser SVP-Nationalrat Michael Graber will im Dezember in den Bundesrat gewählt werden. Ein Handgemenge mit Fedpol-Mitarbeitenden im Bundeshaus aus dem Jahr 2024 könnte bei der Wahl wieder zum Thema werden.

SVP-Nationalrat Michael Graber will in den BundesratSymbolbild
Foto: Louis · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der 45-jährige Walliser SVP-Nationalrat Michael Graber will laut 20 Minuten Schweiz im Dezember in den Bundesrat gewählt werden
  • Eine Interview-Aussage aus dem Jahr 2024 über Polizisten im Dritten Reich könnte seine Wahl belasten, Graber nennt sie einen Fehler
  • Graber war zehn Jahre Generalsekretär der SVP Oberwallis und gilt laut 20 Minuten in der Findungskommission als gut positioniert

Der Walliser Nationalrat Michael Graber will im Dezember in den Bundesrat gewählt werden, wie 20 Minuten Schweiz berichtet. Für den 45-Jährigen wäre dies nach Einschätzung des Mediums die Krönung seiner politischen Karriere.

Graber war zehn Jahre Generalsekretär der SVP Oberwallis und danach Fraktionschef im Grossrat. Seit 2021 sitzt er im Nationalrat und ist daneben Stadtrat in Brig-Glis. Er war zunächst als Nachrücker für Franz Ruppen in den Nationalrat gekommen.

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Im Juni heiratete Graber im kleinen Kreis seine langjährige Partnerin. Ein Einsatz im Jahr 2023 zeigte nach Darstellung des Mediums, wie sehr ihm die Partei vertraut.

In seiner Freizeit nennt Graber Skifahren, Wandern und Jassen als Lieblingshobbys. Auch in der Findungskommission dürfte er laut 20 Minuten einen hervorragenden Stand haben. Das könnte ihm in den kommenden Wochen Schwung verleihen, um das offizielle Ticket der Fraktion zu erhalten. In der Fraktion ist er gut vernetzt und politisiert in allen Fragen streng auf Parteilinie.

Zur Belastung für die Wahl könnte eine Episode aus dem Jahr 2024 werden. In einem Interview sagte Graber, Polizisten, die solche Befehle ausführten, hätten dies auch im Dritten Reich getan.

Zu 20 Minuten sagte Graber am Freitag, das sei ein Fehler gewesen. Er habe seinem Freund Thomas Aeschi einfach helfen wollen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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