Zunächst solle wieder im Dreierformat mit den USA und der Ukraine gesprochen werden, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau, wie WELT unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Tass berichtete.
Als Zeitraum sei ein Termin ab dem 10. November genannt worden. Dieser läge nach der Kongresswahl in den USA am 3. November.
Hauptthema der Gespräche habe Putin vorgegeben, berichtete Peskow. Zur Rolle der Europäer sagte der Kremlsprecher, die Architektur der europäischen Sicherheit lasse sich nicht ohne andere Teilnehmer besprechen.
Die Feuerpause beginnt am 29. Oktober.
Nach dem Dieseldeal mit Trump ist laut Kremlangaben zudem der erste Tanker mit 40.000 Tonnen Diesel auf dem Weg in die Vereinigten Staaten. Weitere Lieferungen würden folgen, sagte Peskow. Putin hatte den Start der Lieferung bereits beim Treffen mit Witkoff angekündigt. Russland schließe Dieselexporte in andere Länder nicht aus, das hänge jedoch von den russischen Raffineriekapazitäten ab.
Anfang Oktober 2026 hatten Trump und Putin Diesellieferungen aus Russland in die USA vereinbart. Washington setzte dafür bestehende Sanktionen gegen Moskau vorübergehend aus.
Trump kritisierte deshalb mehrfach die ukrainischen Attacken. Vor den Kongresswahlen Anfang November machte er Kiew für steigende Spritpreise verantwortlich.
Der ukrainische Präsidentenberater Serhij Beskrestnow schrieb auf Facebook, man könne keine Aufhebung der Beschränkungen feststellen. Vereinzelt funktioniere Starlink zwar schneller, dies liege jedoch eher am SpaceX-Algorithmus.
Von Musk und der US-Regierung gebe es widersprüchliche Angaben, warum das Satelliteninternet langsamer laufe.
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