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First Lady Melania Trump erwirkt Feuerpause für Oleshky

Das Weiße Haus teilt mit, First Lady Melania Trump habe eine Waffenruhe in der ukrainischen Stadt Oleshky zwischen Russland und der Ukraine erwirkt. Sie soll am 29. Oktober in Kraft treten und humanitäre Hilfe sowie Evakuierungen ermöglichen.

First Lady Melania Trump erwirkt Feuerpause für Oleshky
Foto: Archivfoto: Michael Vadon / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Melania Trump hat laut Weißem Haus eine örtlich begrenzte Waffenruhe in Oleshky erwirkt, die am 29. Oktober in Kraft treten soll
  • Auch Russland kündigte eine Feuerpause für Oleshky an, die humanitäre Hilfe in die umkämpfte Stadt ermöglichen soll
  • Von einst etwa 24.000 Einwohnern leben laut Schätzungen noch 1.700 bis 2.000 Menschen in Oleshky, meist ältere Menschen

Das Weiße Haus hat mitgeteilt, dass First Lady Melania Trump eine Waffenruhe in der ukrainischen Stadt Oleshky zwischen Russland und der Ukraine erwirkt hat. Wie die Hindustan Times berichtete, soll die Feuerpause am 29. Oktober in Kraft treten. Während der Waffenruhe sollen alle militärischen Handlungen in Oleshky vorübergehend eingestellt werden, damit humanitäre Hilfe die Stadt erreichen und Zivilisten über einen ausgewiesenen sicheren Korridor evakuiert werden können.

Auch Russland hat eine Feuerpause für Oleshky angekündigt, die humanitäre Hilfe in die umkämpfte Stadt ermöglichen soll. Armeechef Walerij Gerassimow ließ laut dem russischen Verteidigungsministerium erklären, die russische Armee stelle im Sektor Cherson das Feuer ein. Ab 4 Uhr Moskauer Zeit, entsprechend 1 Uhr GMT, am 27. Oktober gelte eine Phase der Stille.

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Melania Trump beschrieb die Lage in Oleshky als äußerst schwierig. Die Stadt sei eine Frontstadt im Krieg und stehe am Rand einer Katastrophe. Die verbliebenen Einwohner seien vor allem ältere Menschen, die dringend medizinische Versorgung, Medikamente, Lebensmittel und sauberes Wasser benötigten. In der Stadt gebe es nur eingeschränkt Strom, die Straßen seien vermint, und es komme regelmäßig zu militärischen Angriffen. Ohne ihr Eingreifen, so Melania Trump, wäre es unmöglich gewesen, humanitäre Hilfe in die Stadt zu bringen und ältere Menschen herauszuholen.

Melania Trump und ihr Beauftragter hätten laut eigener Aussage direkt mit den Führungen Russlands und der Ukraine gearbeitet, um die Bedingungen der örtlich begrenzten Waffenruhe festzulegen. Zivile Verantwortliche aus beiden Ländern sollen die Bewohner Oleshkys in ihren Häusern besuchen und feststellen, welche Hilfe sie benötigen. Wer die Stadt verlassen möchte, erhalte koordinierte Unterstützung und Transport zu dem Ziel seiner Wahl. Melania Trump rechne damit, dass manche nach Russland und andere in die Ukraine gehen wollten.

Außerdem habe sie eine unabhängige amerikanische Medienorganisation gewonnen, die die russischen und ukrainischen Teams vor Ort während des gesamten Prozesses begleiten und dokumentieren soll. Dies solle sicherstellen, dass die Wünsche jeder Familie gewissenhaft respektiert würden, erklärte die First Lady.

Die Lage in Oleshky sei Melania Trump während einer privaten Unterhaltung bei ihrer Veranstaltung „Fostering the Future Together“ in New York zur Kenntnis gelangt, die während der 81. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen stattfand. Sie und ihr Beauftragter hätten daraufhin den Kommunikationskanal genutzt, den sie zuvor bei den sechs bisherigen Familienzusammenführungen von 34 Kindern mit Russland und der Ukraine aufgebaut hatten. Beide Staaten hätten umgehend Teams benannt, die die komplexen Abläufe koordinieren, darunter die Minenräumung. Seitdem hätten alle Beteiligten rund um die Uhr gearbeitet.

Oleshky liegt im Süden der Ukraine, auf der anderen Seite des Dnipro gegenüber von Cherson. Vor dem Krieg lebten dort etwa 24.000 Menschen. Schätzungen zufolge sind noch 1.700 bis 2.000 Einwohner in der Stadt, die meisten davon ältere Menschen, die nicht fliehen konnten. Hinzu kommen etwa 50 Kinder. Seit 2022 wurde in der Stadt keine formale Bevölkerungszählung mehr durchgeführt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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