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Söder wirbt auf CSU-Parteitag für Aigner, CDU pocht auf eigenen Kandidaten

CSU-Chef Markus Söder hat auf dem Parteitag erneut dafür geworben, dass Landtagspräsidentin Ilse Aigner Steinmeiers Nachfolgerin wird.

Söder wirbt auf CSU-Parteitag für Aigner, CDU pocht auf eigenen Kandidaten
Foto: Archivfoto: Michael Lucan / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident soll Ende Januar gewählt werden
  • Söder gönnt Ilse Aigner von Herzen das Amt der Bundespräsidentin, sagt aber, die Entscheidung werde woanders gefällt
  • Aigner freute sich über die Reaktion des Parteitags, betont aber: Entscheiden müssen die Parteivorsitzenden

Ende Januar soll die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier gewählt werden.

Söder sagte, die Entscheidung werde woanders gefällt. Er würde Aigner von Herzen gönnen, Bundespräsidentin zu werden, und das wäre aus seiner Sicht eine tolle Sache. Auf Instagram korrigierte er den Satz später: Statt „mir“ hieß es nun, er gönne es Ilse Aigner von Herzen, Bundespräsidentin zu werden.

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Öffentlich geäußert hat er sich dazu bislang nicht.

Januar statt.

Aigner erklärte, sie habe sich sehr über die Reaktion des Parteitags gefreut. Das sei eine gewisse Bestätigung nach mehr als 40 Jahren Arbeit für die CSU. Zugleich betonte sie, der Parteitag werde über diese Frage nicht entscheiden. Das sei Aufgabe der Parteivorsitzenden.

Die blaue Welle rolle, die rote Front komme, und die Wahlen im Osten seien ein Desaster gewesen. Wenn man ehrlich sei, befinde man sich mitten im Orkan. Es gehe um die Existenz der Volksparteien, weshalb man sich wehren und kämpfen müsse. Geschichte sei kein Schicksal, sondern werde gemacht.

Er habe Probleme damit, Ländern zu sagen, sie hätten aus Sicht des Bundes falsch gewählt und müssten deshalb mit Konsequenzen rechnen. Sollten Landesregierungen sich nicht an die Verfassung halten, behalte sich der Bund Möglichkeiten vor. Klingbeil sprach sich aber dagegen aus, ganze Bundesländer und die Wählerinnen und Wähler abzustrafen. Dies stärke im Zweifel nur die extremen Parteien.

Er sei überzeugt, dass dies mehr denn je gelte.

Man müsse sich demokratisch wehren und demokratisch belehren.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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