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Heil lässt Bewerbung um SPD-Vorsitz offen und räumt Fehler in Auftritten ein

Der frühere Bundesarbeitsminister Hubertus Heil kann eine Kandidatur für den SPD-Parteivorsitz nach eigenen Worten nicht ausschließen. Zugleich räumt er ein, früher zu bürokratisch gesprochen zu haben.

Heil lässt Bewerbung um SPD-Vorsitz offen und räumt Fehler in Auftritten einSymbolbild
Foto: Caniceus · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Heil lässt eine Bewerbung um den SPD-Vorsitz offen und will antreten, wenn er einen Beitrag für eine stärkere SPD leisten kann
  • Heil räumt ein, oft zu bürokratisch und kleinteilig geredet zu haben, und fordert seine Partei auf, im digitalen Zeitalter besser zu kommunizieren
  • Vor einer Regierungsverantwortung in Berlin müssten einige Dinge geklärt werden, erst dann seien Koalitionen mit wem auch immer möglich

Im Gespräch mit dem Spiegel, wie die Welt berichtet, sagte er auf die Frage, ob er im Januar antrete, eine Kandidatur sei möglich. Zunächst müsse in der SPD alles besprochen werden.

Wenn er den berechtigten Eindruck gewinne, einen Beitrag für eine stärkere SPD leisten zu können, werde er antreten. Eine Entscheidung wolle er anhand zweier Fragen treffen: Welche Richtung soll die SPD einschlagen, und wer bildet das Team? In welchem Team er sich als Teil einer Doppelspitze vorstellen könnte, ließ Heil offen.

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Ausschließen könne er es zu diesem Zeitpunkt nicht; es komme darauf an, welche Richtung die Partei gemeinsam einschlage und wer das Team sei. Ein Mensch allein werde es nicht schaffen, denn die Aufgaben seien groß.

Auch im Gespräch mit dem Spiegel äußerte sich Heil selbstkritisch über seine früheren Auftritte. Er habe oft zu bürokratisch und kleinteilig geredet, räumte er ein, und daraus persönlich Konsequenzen gezogen. Ein Rhetoriktraining habe er nicht gemacht; er habe sich schlicht selbstkritisch gefragt, was er besser machen könne.

Seine eigene Partei forderte er auf, im digitalen Zeitalter besser zu kommunizieren. Sozialdemokraten dürften niemals Populisten sein, ihre Leidenschaft und ihre Überzeugung müssten aber wieder klarer erkennbar werden.

Zugleich müsse sie klarmachen, was ihre langfristigen Ziele seien.

Zu den Gesprächen über eine mögliche rot-grün-rote Koalition in Berlin äußerte sich Heil ebenfalls. Vor einer Regierungsverantwortung in Berlin müssten einige Dinge geklärt werden. Nur wenn das geschehe, seien Koalitionen möglich, mit wem auch immer.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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