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Trump hinterfragt Aufnahme von Migranten aus Libyen, Jemen, Haiti und Somalia

US-Präsident Donald Trump bezeichnete Libyen, Jemen, Haiti und Somalia bei einer Kundgebung in Georgia als terrorverseucht und fragte, warum die USA von dort Migranten aufnehmen statt aus Norwegen oder Schweden.

Trump hinterfragt Aufnahme von Migranten aus Libyen, Jemen, Haiti und Somalia
Foto: Archivfoto: Gage Skidmore / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Trump nannte Libyen, Jemen, Haiti und Somalia bei einer Kundgebung in Georgia terrorverseucht und hinterfragte deren Migranten-Aufnahme
  • Ähnliche abwertende Äußerungen soll Trump 2018 im Weißen Haus gemacht haben, im Dezember 2025 räumte er dies laut Quelle ein
  • Lokale Beamte in Springfield (Ohio) widersprachen laut ABC News Trumps Behauptung, Migranten hätten Haustiere gegessen

US-Präsident Donald Trump hat Libyen, Jemen, Haiti und Somalia als terrorverseucht bezeichnet. Bei einer Kundgebung in Perry im US-Bundesstaat Georgia am 24. Oktober stellte er infrage, warum die Vereinigten Staaten Migranten aus diesen Ländern aufnehmen und nicht aus Staaten wie Norwegen oder Schweden. Wie die Hindustan Times berichtet, lachten einige Zuhörer.

In seiner Rede erinnerte sich Trump daran, dass er demokratische Senatoren gefragt habe, warum die USA weiterhin Einwanderer aus Ländern aufnehmen, die er herabgesetzt habe, statt Menschen aus skandinavischen Staaten den Vorrang zu geben. Dabei fragte er, warum man immer Menschen aus bestimmten Ländern nehmen müsse, und verwendete für diese Staaten einen abwertenden Begriff.

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Die Äußerungen erinnern an eine Kontroverse aus dem Januar 2018. Damals soll Trump bei einem Treffen im Weißen Haus zum Thema Einwanderung denselben abwertenden Ausdruck verwendet haben, wie die Washington Post zuerst berichtete. Demnach fragte er, warum die USA Einwanderer aus afrikanischen Ländern und Haiti aufnähmen statt aus Ländern wie Norwegen. Die Bemerkungen lösten Kritik von Abgeordneten und Bürgerrechtlern aus. Trump hatte zunächst bestritten, die Formulierung verwendet zu haben. Im Dezember 2025 räumte er nach Angaben der Quelle bei einer Rede in Pennsylvania ein, die Bemerkung gemacht zu haben.

Nach Angaben von FactCheck.org stützt Trumps Darstellung die zentrale Aussage des demokratischen Senators Dick Durbin. Durbin nahm an dem Treffen 2018 teil und schilderte die Äußerungen danach öffentlich.

Trumps Äußerungen fallen in eine Phase, in der seine Regierung die Einwanderungsregeln verschärft und die Durchsetzungsmaßnahmen ausweitet. Er kritisiert wiederholt Zuwanderung aus Ländern wie Somalia und Haiti und begründet die Beschränkungen mit dem Schutz der nationalen Sicherheit und amerikanischer Arbeitnehmer. Seine Regierung hat zudem Maßnahmen bei der Aufnahme von Flüchtlingen und beim rechtlichen Status einiger Einwanderergruppen ergriffen.

Schon zuvor hatte Trump über Haitianer behauptet, Migranten in Springfield im US-Bundesstaat Ohio hätten Haustiere gegessen. Lokale Beamte sagten laut ABC News, dafür gebe es keine glaubwürdigen Belege.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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