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Erzbistum New York willigt in Entschädigung von über 800 Millionen Dollar ein

Die Erzdiözese New York will Menschen, die Geistlichen sexuellen Missbrauch vorwerfen, mehr als 800 Millionen Dollar zahlen. Zusätzlich soll die Diözese Dokumente über die beschuldigten Täter in der Kirche zugänglich machen, nach Angaben der New York Times ist eine Zahlung von mindestens 250.000...

Erzbistum New York willigt in Entschädigung von über 800 Millionen Dollar einSymbolbild
Foto: padrinan · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Erzdiözese New York stimmt Einigung mit Missbrauchsopfern zu: über 800 Millionen Dollar (rund 714 Millionen Euro) sollen fließen
  • Die Erzdiözese will Unterlagen über Täter in der Kirche offenlegen; kanzlei Jeff Anderson & Associates vertritt 300 der Betroffenen
  • Die Summe gehört zu den höchsten Entschädigungen in der US-Klagewelle gegen Geistliche, San Francisco zahlte 395 Millionen Dollar

Die Erzdiözese New York hat einer Einigung mit Menschen zugestimmt, die Geistlichen sexuellen Missbrauch vorwerfen. Wie Spiegel Online berichtet, sollen mehr als 800 Millionen Dollar fließen, umgerechnet rund 714 Millionen Euro. Im Zuge einer Klagewelle gegen Geistliche in den USA gehört die Summe zu den höchsten Entschädigungen.

Als Erste über die Einigung geschrieben hatte die New York Times.

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Die Kanzlei Jeff Anderson & Associates vertritt 300 dieser Menschen.

Die Kanzlei sprach von einem wichtigen Moment im Ringen um Gerechtigkeit.

Neben der Zahlung hat sich die Erzdiözese New York bereit erklärt, Unterlagen über Täter innerhalb der Kirche offenzulegen.

Seit den frühen 2000er Jahren erschüttert ein massiver Missbrauchsskandal die katholische Kirche der USA.

Er löste damit den einflussreichen und konservativen Kardinal Timothy Dolan ab.

Andere Diözesen im Land hatten bereits Hunderte Millionen Dollar an Schadensersatz zahlen müssen. Außerdem wurden Programme aufgelegt, die Opfer ohne langwierige Gerichtsverfahren entschädigen sollen. Im vergangenen Juni hatte die Erzdiözese San Francisco mitgeteilt, dass sie sich auf 395 Millionen Dollar an etwa 530 Betroffene geeinigt habe, um gegen sie gerichtete Klagen beizulegen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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