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Alliance F verlangt Céline Amaudruz auf dem SVP-Ticket für die Bundesratswahl

Maya Graf, Co-Präsidentin von Alliance F, kritisiert die SVP-Kandidatenauswahl für die Bundesratswahl scharf: Sieben Männer stehen nur einer Frau gegenüber. Der Verband verlangt, Céline Amaudruz aufs offizielle Ticket zu setzen. Der Beitrag fasst die Reaktionen aus Partei, Presse und Parlament zu...

Alliance F verlangt Céline Amaudruz auf dem SVP-Ticket für die BundesratswahlSymbolbild
Foto: marcelkessler · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Maya Graf kritisiert die SVP-Auswahl für die Parmelin-Nachfolge scharf: Sieben Männern steht nur eine Frau gegenüber
  • Céline Amaudruz erklärte als Erste ihre Bundesratskandidatur und gilt neben Parmelin als bekanntestes Westschweizer Gesicht der SVP
  • Fraktionschef Thomas Aeschi wurde von seiner Kantonalpartei nominiert, seine persönliche Entscheidung steht aber noch aus

Die Co-Präsidentin von Alliance F, Maya Graf, hat die Auswahl der SVP-Kandidaten für die Nachfolge von Guy Parmelin scharf kritisiert. Wie die Luzerner Zeitung berichtet, stehen sieben Männern nur eine Frau gegenüber.

Amaudruz, Vizepräsidentin der SVP Schweiz, hatte als Erste ihre Bundesratskandidatur erklärt, und zwar vorletzte Woche. Die 47-jährige Genferin sitzt seit 2011 im Nationalrat und ist seit 2016 Parteivizepräsidentin. Neben Parmelin gilt sie nach Einschätzung der Zeitung als wohl bekanntestes Westschweizer Gesicht der Partei. Intern hat sie allerdings nicht nur Freunde.

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Die übrigen Anwärter ließen sich mehr Zeit. Fraktionschef Thomas Aeschi (ZG) wurde zwar von seiner Kantonalpartei nominiert, seine persönliche Entscheidung steht aber noch aus.

Mit ihrem frühen Vorpreschen habe sich Amaudruz angreifbar gemacht.

Amaudruz präsidiert dieses Gremium, ihre Familie ist Großaktionärin.

Maya Graf sitzt seit 2001 im Parlament und hat 15 Bundesratswahlen miterlebt. Männer, die teils bis zum letzten Moment gewartet hätten, würden dagegen bislang mit Samthandschuhen angefasst.

Nationalrätin Bettina Balmer (ZH) geht nicht so weit. Sie bedauert die Absagen von Esther Friedli und Natalie Rickli, respektiert deren persönliche Abwägungen jedoch.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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