In dieser Zeit soll die Evakuierung der verbliebenen Einwohner stattfinden.
Zweifellos werde Russland alles daransetzen, dass die Menschen nach Russland gingen und dort blieben, so der Staatschef. Sollte sich diese Einschätzung bestätigen, stünden die Einwohner vor einer schweren Entscheidung: der lebensgefährliche Weg nach Westen oder der sichere Weg nach Osten, unter Kontrolle der Besatzer.
Selenskyj sagte TSN, das Wichtigste sei festzustellen, wie viele Menschen eingeschlossen seien, und sie zu befreien. Im Idealfall sollten sie in die Ukraine evakuiert werden, wo ihnen alles Notwendige zur Verfügung gestellt und sie uneingeschränkt unterstützt würden.
Die Evakuierung werde mindestens einige Tage dauern.
Anfang dieses Jahres hätten sich die Besatzer laut ukrainischen Angaben jedoch aus der umkämpften Stadt zurückgezogen.
Lantratowa ist in der Ukraine stark umstritten.
Lubinets versucht dennoch, mit Lantratowa zusammenzuarbeiten, um humanitäre Ergebnisse zu erreichen. Über ihr erstes Treffen im Sommer sagte er dem Nachrichtenportal ntv.de, der Schwerpunkt habe nicht auf persönlichen Emotionen gelegen, sondern auf einem professionellen, humanitären Ansatz. Die Ehefrau von US-Präsident Donald Trump erklärte in einer Mitteilung, die Menschen in Oleschky hätten nur eingeschränkten Strom, lebten inmitten vermínter Straßen und müssten regelmäßige Militärangriffe ertragen. Ziviles Hilfspersonal aus der Ukraine und Russland werde nach Oleschky gelangen.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
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