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Oberstes Gericht prüft neuen Haftbefehl gegen Kim Keon Hee

Südkoreas Oberstes Gericht entscheidet am Dienstag, ob es einen neuen Haftbefehl gegen die inhaftierte frühere First Lady Kim Keon Hee erlässt. Den Antrag hat das Team des Sonderermittlers Min Joong-ki gestellt.

Oberstes Gericht prüft neuen Haftbefehl gegen Kim Keon HeeSymbolbild
Foto: Boko Shots · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Südkoreas Oberster Gerichtshof prüft am Dienstag einen neuen Haftbefehl gegen die inhaftierte frühere First Lady Kim Keon Hee zur Fortsetzung ihrer Untersuchungshaft
  • Der Antrag stammt vom Team des Sonderermittlers Min Joong-ki und stützt sich auf das zweite Verfahren wegen Bestechungsvorwürfen
  • Die Urteile der Berufungsinstanzen lauten auf fünf Jahre Haft im Bestechungsverfahren und vier Jahre im Korruptionsverfahren

Der Oberste Gerichtshof Südkoreas wollte am Dienstag (27. Oktober) entscheiden, ob er einen neuen Haftbefehl gegen die inhaftierte frühere First Lady Kim Keon Hee erlässt, um ihre Untersuchungshaft fortzusetzen. Die Anhörung war für 14.30 Uhr angesetzt, wie Yonhap berichtete. Den Antrag hatte das Team des Sonderermittlers Min Joong-ki gestellt. Kim ist die Ehefrau des früheren Präsidenten Yoon Suk Yeol.

Kim wird an der Anhörung virtuell aus dem Untersuchungshaftzentrum Seoul Nambu teilnehmen, wo sie seit August 2025 festgehalten wird. Das Gericht könnte schon im Laufe des Tages über den Antrag entscheiden.

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Kim steht derzeit in zwei getrennten Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof. Im ersten geht es um Korruptionsvorwürfe, im zweiten um Bestechungsvorwürfe. Das Team von Min stützt den neuen Haftbefehl auf das zweite Verfahren.

Das Gericht prüft derzeit die Urteile der Berufungsinstanzen. Im Korruptionsverfahren lautet das Urteil auf vier Jahre Haft, im Bestechungsverfahren auf fünf Jahre. Das Verfahren im ersten Fall hat sich in die Länge gezogen, seit es im Juli an die Vollkammer des Gerichts verwiesen wurde.

Im ersten Verfahren werden Kim Vorwürfe gemacht, sie sei in eine Manipulation von Aktienkursen verwickelt gewesen. Außerdem soll sie Luxusgeschenke von der Vereinigungskirche angenommen und kostenlose Ergebnisse von Meinungsumfragen eines Mannes erhalten haben, der sich selbst als Strippenzieher bezeichnet.

Im zweiten Verfahren geht es um den Vorwurf, Kim habe von mehreren Personen teure Geschenke angenommen. Im Gegenzug sollen Stellenbesetzungen und Geschäftsvorteile erfolgt sein.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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