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Depot stellt Österreich-Filialen ein: Gries Deco Austria schließt Ende Jänner 2027

Nach der Insolvenz in Deutschland stellt die Deko-Kette Depot auch ihre 24 Filialen in Österreich ein. Der Betrieb endet am 31. Jänner 2027, für die rund 140 Beschäftigten ist kein Sozialplan vorgesehen.

Depot stellt Österreich-Filialen ein: Gries Deco Austria schließt Ende Jänner 2027Symbolbild
Foto: Robert So · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Alle 24 Depot-Filialen in Österreich schließen zum 31. Jänner 2027, betrieben von der Gries Deco Austria GmbH
  • Rund 140 Beschäftigte sind betroffen, ein Sozialplan ist nicht vorgesehen, Christian Gries ist sicher, dass alle anderswo unterkommen
  • Depot stellte im Mai dieses Jahres den erneuten Insolvenzantrag in Deutschland, dabei verloren über 1.000 Menschen ihren Job

Depot stellt Österreich-Filialen ein: Gries Deco Austria schließt Ende Jänner 2027

Die Dekoartikel-Kette Depot zieht nach der Insolvenz ihrer deutschen Muttergesellschaft auch in Österreich die Reißleine, wie die Kleine Zeitung berichtet. Sämtliche 24 Standorte sollen zum 31. Jänner 2027 schließen. Betreiberin ist die Gries Deco Austria GmbH, die ihren Betrieb vollständig einstellt, weil sich das österreichische Geschäft nach Unternehmensangaben nicht eigenständig weiterführen lässt.

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Von der Schließung sind rund 140 Beschäftigte betroffen. Sie seien zu Mittag über die Entscheidung informiert worden. Einen Sozialplan gibt es nicht.

Die Steiermark ist mit zwei Filialen vertreten, und zwar im Murpark und im Citypark in Graz. In Kärnten liegen die Standorte im Atrio in Villach und in den City Arkaden in Klagenfurt. Für das Weihnachtsgeschäft plant Depot noch umfangreiche Abverkaufsaktionen mit Preisnachlässen.

Firmenchef Christian Gries sagte der APA, er sei sich sicher, dass alle Beschäftigten woanders unterkommen würden. Einen Sozialplan werde es trotzdem nicht geben.

Depot kämpft seit einigen Jahren mit wachsender Online-Konkurrenz und mit einer zurückhaltenden Kaufbereitschaft der Verbraucherinnen und Verbraucher.

Die aus Deutschland stammende Kette hatte bereits 2024 erstmals Insolvenz angemeldet. Mehr als 100 Beschäftigte verloren damals ihren Job.

Den erneuten Insolvenzantrag in Deutschland stellte das Unternehmen im Mai dieses Jahres. Dabei verloren über 1.000 Menschen ihren Arbeitsplatz.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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