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Schneider wirft Audi Wette auf fossile Energien vor

Schneider wirft Audi vor, mit dem geplanten US-Werk auf fossile Energien zu setzen. Döllners Auftritt mit Trump im Wahlkampf sorgt für Kritik, auch in der Bevölkerung.

Schneider wirft Audi Wette auf fossile Energien vor
Foto: Archivfoto: photothek.net / Wikimedia Commons / CC BY 4.0

Das Wichtigste in Kürze

  • Schneider wirft Audi vor, auf fossile Energien zu setzen, und sagt, das Unternehmen wette damit auf ein totes Pferd
  • Audi-Chef Döllner trat mit Donald Trump auf einer Wahlkampfbühne auf, nur sieben Prozent halten das voll und ganz für angemessen
  • Anders als BMW und Mercedes hat Audi kein eigenes Werk in den USA, weshalb Trumps Zölle den Konzern besonders hart treffen

Wie die WELT berichtet, sagte Schneider dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass sich weite Teile der Welt auf den Weg zur technisch überlegenen Elektromobilität machten, Audi dagegen auf fossile Energien setze. Damit wette das Unternehmen auf ein totes Pferd.

Schneider äußerte außerdem Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieser Entscheidung. Die Umstände der Verkündung bezeichnete er als mehr als unappetitlich.

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Audi-Chef Gernot Döllner war am Wochenende gemeinsam mit Donald Trump auf einer Wahlkampfbühne aufgetreten.

In den USA will Audi SUVs bauen, darunter den neuen besonders großen Q9, der auf den US-Markt zugeschnitten ist.

Auch in Deutschland stößt der Auftritt mehrheitlich auf Ablehnung. Nur sieben Prozent halten den Auftritt kurz vor den Zwischenwahlen voll und ganz für angemessen, elf Prozent eher angemessen.

Audi steht ohnehin unter erheblichem Druck. Anders als die Konkurrenten BMW und Mercedes besitzen die Ingolstädter kein eigenes Werk in den USA, weshalb die Zölle von Donald Trump das Unternehmen besonders hart treffen.

Im dritten Quartal gingen die Verkäufe nicht nur in China zurück, wie bei allen deutschen Herstellern, sondern auch in den USA. Audi veröffentlicht die Zahlen erst am Freitag.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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