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Totschnig sieht bei Biodiversitätsgipfel in Jerewan die Stunde der Entscheidung nahen

Umweltminister Norbert Totschnig spricht bei der UNO-Artenschutzkonferenz COP17 in Jerewan von einem politischen Moment der Wahrheit.

Totschnig sieht bei Biodiversitätsgipfel in Jerewan die Stunde der Entscheidung nahenSymbolbild
Foto: hbieser · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Pläne zum 30x30-Ziel, auf das sich vor vier Jahren rund 190 Staaten geeinigt hatten, sollen nun genauer geprüft werden
  • Der Jerewan-Pfad soll während der zweiwöchigen Konferenz ausgearbeitet werden und ein Meilenstein gegen den Artenrückgang sein
  • Neben der Finanzierung sind digitale Sequenzinformationen der Knackpunkt, dafür soll der Cali-Fonds eine Rolle spielen

Totschnig sieht bei Biodiversitätsgipfel in Jerewan die Stunde der Entscheidung nahen

Totschnig bezog sich dabei auf das sogenannte 30x30-Ziel. Darauf hätten sich vor vier Jahren rund 190 Staaten geeinigt. Nun sollten die dazugehörigen Pläne genauer unter die Lupe genommen werden.

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Österreich setze sich in Armenien dafür ein, einen soliden Mechanismus zu schaffen, der die Fortschritte überwache. Zudem solle die Unterstützung für jene verstärkt werden, die sie am dringendsten benötigten.

Der Jerewan-Pfad soll während der zweiwöchigen Konferenz ausgearbeitet werden. Nach Totschnigs Worten solle er ein Meilenstein sein, um den Rückgang der Artenvielfalt aufzuhalten und umzukehren.

Investiert worden sei in biodiversitätsfreundliche landwirtschaftliche Praktiken, eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und gewässerökologische Maßnahmen. Hinzu kommen 250.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen, die als Biodiversitätsflächen ausgewiesen sind.

Heimische Anstrengungen müssten fortgesetzt werden, bilanzierte der Minister.

Die Konferenz geht in die entscheidende zweite Woche. Totschnig führt am Mittwoch bilaterale Gespräche. Die gemeinsame Linie der Union werde bei täglichen Koordinationstreffen abgestimmt. Auf Bitten der irischen Ratspräsidentschaft verhandelt Totschnig außerdem mit Vertretern aus Finnland und Belgien auf Ministerebene über sogenannte digitale Sequenzinformationen (DSI) genetischer Ressourcen.

Neben der Frage nach der Finanzierung des Biodiversitätsschutzes sind die DSI der zentrale Knackpunkt der Konferenz. Eine wichtige Rolle solle dabei der erst kürzlich eingerichtete Cali-Fonds spielen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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