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Flavio Bolsonaro soll trotz Ausreiseverbots das Land verlassen haben

Der unterlegene brasilianische Präsidentschaftskandidat Flavio Bolsonaro soll trotz eines Ausreiseverbots das Land verlassen haben.

Flavio Bolsonaro soll trotz Ausreiseverbots das Land verlassen habenSymbolbild
Foto: renatolaky · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Flavio Bolsonaro soll sich trotz Ausreiseverbots ins Ausland abgesetzt haben und laut Familienumfeld in Florida gelandet sein
  • Das US-Außenministerium will Bolsonaro, seiner Ehefrau und den zwei Töchtern Einreisevisa erteilen, Trump befürwortet die Einreise
  • Bolsonaro soll die Abgabe seiner Reisepässe binnen 24 Stunden verweigert haben und bestreitet Vorwürfe ausländischer Wahlkampfhilfe

Der brasilianische Wahlverlierer Flavio Bolsonaro soll sich trotz eines Ausreiseverbots ins Ausland abgesetzt haben, wie ORF News unter Berufung auf Insider berichtete. Ein Vertreter des US-Außenministeriums sagte der Nachrichtenagentur Reuters, das Ministerium werde Bolsonaro, seiner Ehefrau und seinen zwei Töchtern Einreisevisa erteilen. Wo genau sich Bolsonaro aufhält, ist allerdings nicht bekannt. Eine dem Familienumfeld nahestehende Person erklärte, er sei im US-Bundesstaat Florida gelandet.

Begleitet worden sei er am späten Abend (Ortszeit) von seiner Ehefrau Fernanda sowie den Töchtern Carolina und Luiza. Laut Flugplan sollte die ecuadorianische Hafenstadt Guayaquil das Ziel der Maschine sein.

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Danach habe er sich geweigert, einer Anordnung des Obersten Gerichtshofs nachzukommen, seine Reisepässe innerhalb von 24 Stunden abzugeben.

Ein Richter des Obersten Gerichtshofs ordnete außerdem Ermittlungen zu möglichen ausländischen Wahlkampfhilfen an. Der Senator bestreite alle Vorwürfe.

Die Flucht bezeichnete er als beschämend. US-Präsident Donald Trump signalisierte dagegen am Mittwoch Unterstützung für eine Aufnahme Bolsonaros. Vor Journalisten sagte Trump, er befürworte eine Einreise. Senator Rogerio Marinho sagte vor Journalisten, man sei von der Nachricht überrascht gewesen, da man am Vortag noch besprochen habe, dass Bolsonaro angesichts von 60 Millionen Stimmen die Rolle des Oppositionsführers übernehmen solle.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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