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Deutschlands Gasspeicher gehen mit Rekordtiefstand in den Winter

Die deutschen Gasspeicher sind derzeit zu 61 Prozent gefüllt und verfehlen damit das Ziel von 70 Prozent bis zum 1. November. Im globalen Wettbewerb um LNG wächst der Preisdruck auf Europa.

Deutschlands Gasspeicher gehen mit Rekordtiefstand in den WinterSymbolbild
Foto: Jan van der Wolf · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Am 25. Oktober lagen die deutschen Gasspeicher nur bei 152 TWh, der Dreijahresdurchschnitt liegt bei 228 TWh
  • Der aktuelle Füllstand liegt bei 61 Prozent, Marktteilnehmer werfen der Regierung zu spätes und zu zögerliches Eingreifen vor
  • Hohe Preise durch den Iran-Krieg machen Einspeicherung unattraktiv, deutsche LNG-Terminals sind teurer als niederländische

Deutschlands Gasspeicher gehen mit Rekordtiefständen in den Winter. Wie n-tv unter Berufung auf Daten der Preisberichterstattungsagentur Argus Media berichtet, lagen die Vorräte am 25. Oktober nur bei 152 Terawattstunden (TWh). Der Durchschnitt der vergangenen drei Jahre betrug zum Vergleich 228 TWh. November verfehlen; derzeit liegt der Füllstand bei 61 Prozent. Nach Ansicht von Marktteilnehmern hat die Regierung zu spät und zu wenig eingegriffen.

Die niederländischen Speicher seien zu Sommerbeginn leerer gewesen als die deutschen, weshalb das Land gezielt möglichst viel Gas angezogen habe. Rein wirtschaftliche Anreize für die Einspeicherung habe es laut Moreano zwar nicht gegeben, doch das staatliche Unternehmen EBN habe die Befüllung konsequent vorangetrieben.

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Wegen der sehr hohen Preise infolge des Iran-Kriegs sei eine Einspeicherung jedoch wirtschaftlich unattraktiv gewesen.

Moreano zufolge wird Deutschland im Winter bei sinkenden Temperaturen so viel Gas wie möglich beschaffen müssen. Preisunterschiede würden darüber bestimmen, wohin das Gas im Winter fließt.

Beim LNG-Einkauf sei die Lage komplizierter. Weil die deutschen Terminals teurer seien als jene in den Niederlanden oder Belgien, gerate Deutschland im globalen Bieterwettbewerb schnell ins Hintertreffen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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