InstaNews Die Zeitung
Wirtschaft

Werkstofftochter tk accelis startet mit 27,80 Euro an der Börse

Thyssenkrupp hat seine Werkstoffsparte an die Börse gebracht. Der erste Kurs lag bei 27,80 Euro, Analysten hatten etwas mehr erwartet. Der Mutterkonzern bleibt mit 51 Prozent Mehrheitseigner.

Werkstofftochter tk accelis startet mit 27,80 Euro an der BörseSymbolbild
Foto: Pexels · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • tk accelis startet mit 27,80 Euro an der Börse und ist die dritte Konzerntochter von Thyssenkrupp, die an die Börse geht
  • Thyssenkrupp behält als Mehrheitseigner einen Anteil von 51 Prozent an der Werkstofftochter
  • Der Aktienkurs stieg in der Spitze auf 30,52 Euro, während die Thyssenkrupp-Aktie deutlich fiel

Thyssenkrupp bringt mit tk accelis die dritte Konzerntochter an die Börse, wie die tagesschau berichtet. Gehandelt werden nun Aktien des Geschäfts mit Werkstoffen wie Flachstahl, Edelstahl und Aluminium. Analysten hatten mit etwas mehr gerechnet.

Chefin Ilse Henne zeigte sich im Gespräch mit der ARD-Finanzredaktion dennoch zufrieden. Nach ihrer Darstellung bereitet sich das Unternehmen seit Monaten, fast Jahren, auf den Börsengang vor. Der Markt sei mit dem Preis zufrieden gewesen, weshalb auch sie zufrieden sei. In der Spitze stieg der Aktienkurs bis auf 30,52 Euro. Im Gegenzug fiel die Thyssenkrupp-Aktie deutlich.

Deutschlands Gasspeicher gehen mit Rekordtiefstand in den Winter
Auch interessantDeutschlands Gasspeicher gehen mit Rekordtiefstand in den Winter

Thyssenkrupp-Chef Miguel Lopez sprach von einem neuen Kapitel für den Geschäftsbereich. Der Mutterkonzern behält bei tk accelis einen Anteil von 51 Prozent und bleibt damit Mehrheitseigner. Martin Steinbach vom Beratungsunternehmen EY erklärte, das Unternehmen sei als Ganzes weniger wert. Durch die Abspaltung erhoffe man sich nun eine Wertsteigerung, weil das Unternehmen am Kapitalmarkt klarer positioniert werden könne.

Man solle prüfen, ob das Thema Materialbeschaffung nicht unterschätzt werde, denn mit Materialien werde immer Geld verdient.

Auch im Geschäft mit Künstlicher Intelligenz ist das Unternehmen aktiv, indem es Schaltschränke von Rechenzentren etwa mit Kupfer- und Aluminiumteilen bestückt.

Das bekräftigte Ilse Henne, die Aufsichtsratsvorsitzende dieser Sparte.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.